Oberliga Nord · 27. Spieltag
14.09.2008Torschützen
Keine Tore
- Zinnow 1
Spielbericht
Wenig Glanz im kleinen Derby
Auch im 2.Spiel des Abends schlugen die Minimalisten aus Essen wieder erbarmungslos zu. Düsseldorf, durchaus leicht favorisiert in dieses Spiel gegangen, tat sich von Anfang an schwer. Beide Teams bevorzugen ein gepflegtes Kurzpassspiel, um in den gegnerischen Strafraum zu gelangen. Allerdings verstanden es die Gäste heute hervorragend, die Räume zu verengen und die Gastgeber möglichst nicht in den Strafraum passen zu lassen. Auf der anderen Seite führte bereits der erste Versuch eines Passes an den Düsseldorfer Strafraum zum Erfolg. Paul spielt einen Verlegenheitspass auf den von drei Fortunen umstellten Zinnow, der sich aber zum Erstaunen des einen und Entsetzen des anderen Trainers ziemlich problemlos seiner Bewacher entledigen kann und keine Mühe hat, nach 12 gespielten Minuten zur Führung einzunetzen.
Die Gastgeber waren zwar über die gesamte Partie hinweg das gefälligere Team, brachten sich aber immer wieder selbst durch einfache Abspielfehler aus dem Konzept. Eismann musste nur selten sein ganzes Können aufbieten, um einen Einschlag zu verhindern. Düsseldorf war die namensgebende Glücksgöttin heute leider nicht hold, der letzte Pass wollte einfach nicht gelingen.
Dass die Minimalisten aus dem Ruhrgebiet selbst nichts mehr Wesentliches zum Spiel beizutragen hatten, bedarf eigentlich keiner expliziten Erwähnung. Man beschränkte sich auf das, was man kann. Das ist zwar nicht viel, aber das Zerstören des gegnerischen Spiels gehört auf jeden Fall dazu. Aber auch das will gelernt sein. Am Ende zeugen 3:2 Torschüsse von einem Spiel mit nur sparsamem Unterhaltungswert, was dem Gästetrainer aber natürlich nicht die gute Laune nahm.
Der RWE-Trainer:
"Für beide Teams ging es heute um nicht mehr sehr viel, das war dem Spiel durchaus anzumerken. Eigentlich war es prädestiniert für ein torloses Remis, denn mehr hatten beide Teams nicht verdient. Aber wir nehmen die Punkte trotzdem gern mit nach Hause, damit wir am Ende der Saison wenigstens noch vor dem Erzrivalen aus der Domstadt die Ziellinie zu überqueren."
Auch im 2.Spiel des Abends schlugen die Minimalisten aus Essen wieder erbarmungslos zu. Düsseldorf, durchaus leicht favorisiert in dieses Spiel gegangen, tat sich von Anfang an schwer. Beide Teams bevorzugen ein gepflegtes Kurzpassspiel, um in den gegnerischen Strafraum zu gelangen. Allerdings verstanden es die Gäste heute hervorragend, die Räume zu verengen und die Gastgeber möglichst nicht in den Strafraum passen zu lassen. Auf der anderen Seite führte bereits der erste Versuch eines Passes an den Düsseldorfer Strafraum zum Erfolg. Paul spielt einen Verlegenheitspass auf den von drei Fortunen umstellten Zinnow, der sich aber zum Erstaunen des einen und Entsetzen des anderen Trainers ziemlich problemlos seiner Bewacher entledigen kann und keine Mühe hat, nach 12 gespielten Minuten zur Führung einzunetzen.
Die Gastgeber waren zwar über die gesamte Partie hinweg das gefälligere Team, brachten sich aber immer wieder selbst durch einfache Abspielfehler aus dem Konzept. Eismann musste nur selten sein ganzes Können aufbieten, um einen Einschlag zu verhindern. Düsseldorf war die namensgebende Glücksgöttin heute leider nicht hold, der letzte Pass wollte einfach nicht gelingen.
Dass die Minimalisten aus dem Ruhrgebiet selbst nichts mehr Wesentliches zum Spiel beizutragen hatten, bedarf eigentlich keiner expliziten Erwähnung. Man beschränkte sich auf das, was man kann. Das ist zwar nicht viel, aber das Zerstören des gegnerischen Spiels gehört auf jeden Fall dazu. Aber auch das will gelernt sein. Am Ende zeugen 3:2 Torschüsse von einem Spiel mit nur sparsamem Unterhaltungswert, was dem Gästetrainer aber natürlich nicht die gute Laune nahm.
Der RWE-Trainer:
"Für beide Teams ging es heute um nicht mehr sehr viel, das war dem Spiel durchaus anzumerken. Eigentlich war es prädestiniert für ein torloses Remis, denn mehr hatten beide Teams nicht verdient. Aber wir nehmen die Punkte trotzdem gern mit nach Hause, damit wir am Ende der Saison wenigstens noch vor dem Erzrivalen aus der Domstadt die Ziellinie zu überqueren."
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