Oberliga Nord · 25. Spieltag
07.09.20081.000 Zuschauer
Torschützen
Lünebur - Atmani 1
Sparta - Savranlioglu 1
Spielbericht
Lüneburg muss noch warten
1:0 Atmani (43.)
1:1 Savranlioglu (79.)
1:0 Atmani (43.)
1:1 Savranlioglu (79.)
Der Lüneburger SK muss die geplante Aufstiegsfeier vor eigenem Publikum noch einmal verschieben. Sparta Göttingen trotzte dem Tabellenführer ein glückliches aber nicht unverdientes Unentschieden ab. Dem LSK fehlen damit noch zwei Punkte zum sicheren Aufstieg.
Der Favorit war von Anfang an überlegen, die Gäste waren vom Forechecking, der sicheren Ballführung und dem direkten Passspiel des Spitzenreiters sichtlich überfordert. Lüneburg kam zu zahlreichen Chancen, die allesamt zumeist kläglich vergeben wurden. Sparta kam kaum zu Entlastungsangriffen.
Kurz vor der Pause passierte es dann. Atmani erzielte die vollkommen verdiente Führung, der Tabellenführer schien damit endgültig auf Meisterschaftskurs. Die Party konnte beginnen.
Spät, aber heftig erwiesen sich die Südniedersachsen am Ende trotzdem noch als Spaßbremse. Wie aus dem Nichts schoss Savranlioglu den Ball in den Torwinkel und in die tosende Aufstiegsfeier hinein.
In der Folge spielten nur noch die Gäste, die plötzlich ihre spielerische Klasse aufblitzen ließen. Lüneburg schien geschockt, Sparta wollte mehr. Der Außenseiter erspielte und erarbeitete sich zahlreiche Chancen, von denen Fußballer träumen. Torhüter Reihnhardt, der beim Ausgleichstreffer nicht gut ausgesehen hatte, rettete seinem Team jedoch wenigstens den einen Punkt.
Karsten Schröder: "Das Ergebnis ist für uns sicher glücklich, aufgrund unserer starken Schlussphase für die Lüneburger jedoch nicht minder. Schade, dass wir die ersten 75 Minuten so wenig gezeigt haben. Lüneburg wird trotz dieses Punktverlusts aufsteigen. Herzlichen Glückwunsch zu einer großartigen Saison!"
Andreas Appelhans: "Heute hätten wir den Aufstieg perfekt machen können. Leider haben wir in der ersten Halbzeit das entscheidende zweite Tor nicht gemacht, die Chancen waren da. Und wer seine Tore vorne nicht macht, wird hinten bestraft. Aber trotzdem, mit dem Ergebnis muss man zufrieden sein. Viel Glück an Karsten für die restlichen Spiele."
Der Favorit war von Anfang an überlegen, die Gäste waren vom Forechecking, der sicheren Ballführung und dem direkten Passspiel des Spitzenreiters sichtlich überfordert. Lüneburg kam zu zahlreichen Chancen, die allesamt zumeist kläglich vergeben wurden. Sparta kam kaum zu Entlastungsangriffen.
Kurz vor der Pause passierte es dann. Atmani erzielte die vollkommen verdiente Führung, der Tabellenführer schien damit endgültig auf Meisterschaftskurs. Die Party konnte beginnen.
Spät, aber heftig erwiesen sich die Südniedersachsen am Ende trotzdem noch als Spaßbremse. Wie aus dem Nichts schoss Savranlioglu den Ball in den Torwinkel und in die tosende Aufstiegsfeier hinein.
In der Folge spielten nur noch die Gäste, die plötzlich ihre spielerische Klasse aufblitzen ließen. Lüneburg schien geschockt, Sparta wollte mehr. Der Außenseiter erspielte und erarbeitete sich zahlreiche Chancen, von denen Fußballer träumen. Torhüter Reihnhardt, der beim Ausgleichstreffer nicht gut ausgesehen hatte, rettete seinem Team jedoch wenigstens den einen Punkt.
Karsten Schröder: "Das Ergebnis ist für uns sicher glücklich, aufgrund unserer starken Schlussphase für die Lüneburger jedoch nicht minder. Schade, dass wir die ersten 75 Minuten so wenig gezeigt haben. Lüneburg wird trotz dieses Punktverlusts aufsteigen. Herzlichen Glückwunsch zu einer großartigen Saison!"
Andreas Appelhans: "Heute hätten wir den Aufstieg perfekt machen können. Leider haben wir in der ersten Halbzeit das entscheidende zweite Tor nicht gemacht, die Chancen waren da. Und wer seine Tore vorne nicht macht, wird hinten bestraft. Aber trotzdem, mit dem Ergebnis muss man zufrieden sein. Viel Glück an Karsten für die restlichen Spiele."Kommentare (0)
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