Oberliga Nord · 7. Spieltag
07.03.2008Torschützen
- Marotta 1
Türkei - Bingana 1
Spielbericht
Bingana stürzt Düsseldorf
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!" Mehr brachte Düsseldorfs Trainer auf der Pressekonferenz nach dem Spiel nicht heraus.
"Herr Götze, wie wollen Sie die Talfahrt stoppen?"
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!"
"Haben Sie weiterhin Rückendeckung im Verein?"
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!"
"Erreichen Sie die Spieler überhaupt noch?"
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!"
Pressesprecher Dr. Virgil Breetveld musste einschreiten, dabei eine ungewohnt finstere Miene: "Wir brechen hier besser ab!"
Noch Minuten nachdem Herr Götze von zwei bekittelten Hünen aus dem Raum geführt worden war, kritische Betrachter sagen geschleift, noch kritischere getragen, schallte es aus den Tiefen des Paul-Janes-Stadions: "DÈJÁ-VUUUUHUUUU!!!" Verstört wandte sich die versammelte Presse dem Gästecoach Bernd Rodenstein zu. Dieser wirkte ebenfalls mittelmäßig konsterniert ob des schauerlichen Zustands seines Kollegen, doch brachte die notwendige Professionalität auf sich zusammenhängend zu äußern:
"Ich bin heilfroh über das Unentschieden, das ist mehr als ich erwartet habe. Wir müssen uns alle nochmal bei Bingana bedanken für diesen tollen Sonntagsschuss."
"Wie erklären Sie sich den desolaten Zustand ihres Gegenübers?"
"Ich kann mir das nur so erklären, das der Trainer der Düsseldorfer heut mit 3 Punken gerechnet hat und jetzt noch total geschockt von diesem tollen Tor ist."
"Wie konnte Ihre Mannschaft den Schock des frühen Rückstands in der 6. Minute wegstecken und wie haben Sie die Situation erlebt?"
"Das war natürlich sehr deprimierend das frühe Tor. Ich konnte meine Mannschaft auch erst in der Kabine wieder aufmuntern. Für mich war das frühe Tor wie ein Schuss ins Knie."
"Nach dem angesprochenen Ausgleich in der 65. Minute aus gut und gerne 25 Metern, hätte Ihr Team nicht sogar drei Punkte mitnehmen können?"
"Das wäre zu schön gewesen, aber für einen Sieg waren meine Jungs nicht abgeklärt genug. Sie waren auch vielmehr damit beschäftigt das Unentschieden zu halten. "
"Durch den Punkt klettert Ihr Team vom Abstiegsrang auf Platz elf der Tabelle. Wie sieht die weitere Ausrichtung der Saison aus?"
"Na ja, die Tabelle ist noch nicht sehr aussagekräftig, da nicht alle Mannschaften die gleiche Spielanzahl haben. Für Die weitere Saison ist erstmal angedacht, dass wir auch mal ein Spiel gewinnen und dass wir uns von den Abstiegsplätzen fernhalten."
"Danke für die informativen Antworten."
"Bitte"
Abschließend ließ sich Dr. Breetveld zu einer offiziellen Stellungnahme drängen:
"Wieder Heimspiel, wieder früh geführt, wieder den Gegner stark gespielt, wieder einen Sonntagsschuss kassiert und wieder zwei Punkte verschenkt. Niemand zweifelt an den Fähigkeiten Herrn Götzes, doch wenn nicht bald..."
Der Rest verklang unter einem Ohren betäubenden "DÈEEEEJÁAAA-VUUUUUUHUUUUUUHUU!!!"
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!" Mehr brachte Düsseldorfs Trainer auf der Pressekonferenz nach dem Spiel nicht heraus.
"Herr Götze, wie wollen Sie die Talfahrt stoppen?"
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!"
"Haben Sie weiterhin Rückendeckung im Verein?"
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!"
"Erreichen Sie die Spieler überhaupt noch?"
"Dèjá-vu! Dèjá-vu! Dèjá-vu!"
Pressesprecher Dr. Virgil Breetveld musste einschreiten, dabei eine ungewohnt finstere Miene: "Wir brechen hier besser ab!"
Noch Minuten nachdem Herr Götze von zwei bekittelten Hünen aus dem Raum geführt worden war, kritische Betrachter sagen geschleift, noch kritischere getragen, schallte es aus den Tiefen des Paul-Janes-Stadions: "DÈJÁ-VUUUUHUUUU!!!" Verstört wandte sich die versammelte Presse dem Gästecoach Bernd Rodenstein zu. Dieser wirkte ebenfalls mittelmäßig konsterniert ob des schauerlichen Zustands seines Kollegen, doch brachte die notwendige Professionalität auf sich zusammenhängend zu äußern:
"Ich bin heilfroh über das Unentschieden, das ist mehr als ich erwartet habe. Wir müssen uns alle nochmal bei Bingana bedanken für diesen tollen Sonntagsschuss."
"Wie erklären Sie sich den desolaten Zustand ihres Gegenübers?"
"Ich kann mir das nur so erklären, das der Trainer der Düsseldorfer heut mit 3 Punken gerechnet hat und jetzt noch total geschockt von diesem tollen Tor ist."
"Wie konnte Ihre Mannschaft den Schock des frühen Rückstands in der 6. Minute wegstecken und wie haben Sie die Situation erlebt?"
"Das war natürlich sehr deprimierend das frühe Tor. Ich konnte meine Mannschaft auch erst in der Kabine wieder aufmuntern. Für mich war das frühe Tor wie ein Schuss ins Knie."
"Nach dem angesprochenen Ausgleich in der 65. Minute aus gut und gerne 25 Metern, hätte Ihr Team nicht sogar drei Punkte mitnehmen können?"
"Das wäre zu schön gewesen, aber für einen Sieg waren meine Jungs nicht abgeklärt genug. Sie waren auch vielmehr damit beschäftigt das Unentschieden zu halten. "
"Durch den Punkt klettert Ihr Team vom Abstiegsrang auf Platz elf der Tabelle. Wie sieht die weitere Ausrichtung der Saison aus?"
"Na ja, die Tabelle ist noch nicht sehr aussagekräftig, da nicht alle Mannschaften die gleiche Spielanzahl haben. Für Die weitere Saison ist erstmal angedacht, dass wir auch mal ein Spiel gewinnen und dass wir uns von den Abstiegsplätzen fernhalten."
"Danke für die informativen Antworten."
"Bitte"
Abschließend ließ sich Dr. Breetveld zu einer offiziellen Stellungnahme drängen:
"Wieder Heimspiel, wieder früh geführt, wieder den Gegner stark gespielt, wieder einen Sonntagsschuss kassiert und wieder zwei Punkte verschenkt. Niemand zweifelt an den Fähigkeiten Herrn Götzes, doch wenn nicht bald..."
Der Rest verklang unter einem Ohren betäubenden "DÈEEEEJÁAAA-VUUUUUUHUUUUUUHUU!!!"
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