

A. Kraft (Sky Sport News HD Moderatorin): „Nachdem wir Ihnen bereits gestern von lauterbacher ersten Bildern auf Heidenheimischem Boden, genauer gesagt in der Praxis von Heiden-Doc Müller-Wohlfahrt, berichten durften, wurde der neue Man nun auch offiziell in Heidenheim vorgestellt. Heute ausnahmsweise nicht mehr unter schwarzen Regenschirmen versteckt, präsentiert sich der 19-Jährige, hier im Bild in Aktion. Auf die Frage von Pressesprecher Markus Hörwicks hin, wie sehr sich Skrillex über seinen neuen Mann freue, antwortete dieser erleichtert, aber auch immer noch auffällig nervös: ‚Ich denke, dass wir alle sehr froh sind, dass der Transfer endlich realisiert wurde. Es war natürlich recht schwierig, weil wer Die VDFB kennt, das Innenleben des Transfermarkts, die Wesensart der Anderen Manager, Der weiß das es nicht leicht ist sich durch zu setzen, jeder Wollte ihn doch am Ende haben wir das Quäntchen Glück gehabt wie man so schön sagt und ihn Verpflichten können.’“
M. Fahn (Moderator): „Wenn man Skrillex also glauben darf, scheint das Verhältnis zwischen den beiden schon ganz gut zu sein. 103.321 EUR kostet der Ofensive Mittelfeldspieler dem HFC also, und ist damit tatsächlich der erste Neu Einkauf seit Trainer Skrillex die Heidenheimer übernommen hat. Ob er gleichzeitig auch der beste ist, das wird sich vielleicht erst in einigen Monaten zeigen; im anstehenden Spiel des FC Heidenheim gegen den VfR Mannheim ist zumindest nicht davon auszugehen, dass Skrillex seinen neuen Mann gleich von Beginn an spielen lassen wird.“
A. Kraft: „Auch Lauterbacher selber äußerte sich übrigens erstmals über seinen Wechsel nach Heidenheim: ‚Die Erleichterung ist natürlich groß, dass es endlich vorbei ist, dass ich endlich hier sein kann. Die letzten zwei Tage waren ja sehr intensiv, man muss natürlich die sportliche Untersuchung über sich ergehen lassen, aber das sind Dinge, die einfach zum Fußball dazu gehören. Diese Reisen mussten einfach sein und jetzt habe ich sie auch hinter mich gebracht und jetzt freue ich mich auf die Saison, lerne meine Mitspieler kennen und bedanke mich wie gesagt noch mal für das Vertrauen beim Trainer und denen, die diesen Wechsel möglich gemacht haben.’“
M. Fahn: „Auch Lauterbacher scheint ja ziemlich erleichtert zu sein, dass es nun alles vorbei ist, dass er jetzt endlich in Heidenheim und vor allem beim 1.FC Heidenheim angekommen ist. Wir wünschen ihm natürlich auch alles Gute in Heidenheim und für die kommende Saison und hoffen, dass am Ende keiner enttäuscht sein wird über diesen Wechsel.“
Am heutigen Tag der Transferperiode hat der FC Heidenheim Überraschend den Mittelfeldspieler Erik Jendrisek geholt. Wer ist der Mann, der aus VFC Plauen kam? Eine Begegnung mit dem Neuzugang.
Aus Plauen nach Heidenheim: Erik Jendrisek mit dem Trikot seines neuen Arbeitgebers.
Falls es daran überhaupt gehapert haben sollte, dann dürfte für gute Stimmung in der Kabine des FC Heidenheim jetzt endgültig gesorgt sein. "Ich bin ein witziger Typ, der für jeden Spaß zu haben ist", stellt sich Eric vor und setzt dabei ein durchaus schalkhaftes Lächeln zur Schau. Erik Jendrisek, das ist der Neue an der AlbStraße. Gekommen am 11.02.2013 der laufenden Transferperiode vom VFC Plauen.
Schnell sei es gegangen, sagt der 22 Jahre alte offensiv Spieler, der seine neuen Kameraden am vergangenen Wochenende in Freiburg (0:1) erstmals in Aktion gesehen hat. In Zivil ist er am Seitenrand gesessen, an Spielen war bis Heute noch nicht zu denken auch wen er liebend gerne bereits gegen Freiburg gespielt hätte. Doch bevor seine Transferperiode noch nicht abgelaufen war, war er leider noch nicht Spielberechtigt. Und musste seine Zeit in Heidenheim mit Spaziergängen in der Stadt und Training vertreiben.
Dass er in Heidenheim landen würde, habe er vor wenigen Wochen noch nicht einmal geahnt. Als er jedoch der Tatsache gewahr wurde, dass Trainer Skrillex beim FCH kräftig in Personal investiert, um den Aufstieg "quasi mit Gewalt" zu erzwingen, hat er sich über seine eigene Zukunft Gedanken gemacht – und sich nach Alternativen umgeschaut.
Als Flucht will er seinen Abgang in Plauen allerdings nicht verstanden wissen. Jendrisek glaubt nur, dass die vielen neuen beim VFC Plauen, "darunter Drei Leute für Mittelfeld", zumindest kurz- und mittelfristig bessere Chancen auf Einsätze haben als das alte Personal. "Die Jungen werden Druck haben", glaubt Jendrisek, dem ein Anruf von Patrick Popko (Skrillex) deshalb gerade recht kam.
Skrillex ist beim FC Heidenheim mitlerweile Trainer/Manager und der Scouting-Beauftragte. Vor drei Jahren hatte er schon einmal Kontakt mit dem FC Heidenheim. Jendrisek, damals als A-Jugendlicher schon in der ersten Mannschaft von Borussia Neunkirchen in der Oberliga am Ball, sollte damals in die Freiburger Fußballschule geholt werden oder eben sofort beim Heidenheimer FC als A Jugend Stamm Spieler das Ziel Aufstieg mit Stemmen. Jendrisek war vor Ort, hat sich alles angeschaut und dazu auch noch das Saisoneröffnungsspiel des Sportclub gegen den FC Metz – und sich dann für den 1. FC Kaiserslautern entschieden.
Nicht, dass es ihm im Breisgau oder Heidenheim nicht gefallen hätte. Aber Jendrisek ist ehrlich: "Mir war das ein bisschen zu weit weg von zu Hause." Kaiserslautern ist näher an Großrosseln, das wiederum in kurzer Distanz zu Völklingen und Saarbrücken dicht an der französischen Grenze liegt. Und der Sprung auf den Betzenberg hat dann ja auch durchaus hingehauen. Ein Jahre hat Jendrisek bei den Profis gespielt. Auf 18 Einsätze hat es der gelernte Industriemechaniker gebracht, vier Tore hat er dabei erzielt.
Und jetzt in Heidenheim, was rechnet er sich da aus? "Na ja", sagt Jendrisek, "dass ich meine Chance bekomme und spielen kann, endlich Spielen kann und nicht mehr nur auf der bank sitze dafür nehme ich auch in kauf in der Regional Liga zu spielen!." Vielleicht schon, gegen Mannheim? Jetzt weicht der Optimismus ein wenig, Jendrisek weiß, er muss erst einmal tüchtig trainieren, sich mit dem FC-Spiel und seinen neuen Mitspielern vertraut machen: "Ich mache jetzt Schritt für Schritt." Aber dann.
"Ich bin ein Kämpfer, der nie aufgibt und der, zumindest im Fußball, nie mit sich zufrieden ist", charakterisiert sich Jendrisek selbst. Das wird Trainer Skrillex gerne hören. Zufriedenheit, sagt Jendrisek, bedeute Stillstand. Und Stillstand sei ein Rückschritt. Kluge Worte. Er hat sie von Alois Schwarz. Der frühere Profi war sein Aufbau Trainer in Plauen. Jendrisek sagt, dass er viel von Schwarz gelernt habe. Einiges, von dem er sicher in Heidenheim werde profitieren können.
Seinen Platz in der Kabine hat Jendrisek auch schon gefunden. Direkt neben Cairo, was auch ganz gut passt. Der Slowake hat auch mal auf dem "Betze" gespielt und folglich mit Jendrisek gleich mal Erfahrungen ausgetauscht. Und die anderen FC-Spieler? "Denen hab’ ich Hallo gesagt und die Hand gegeben." Jendrisek weiß: Zum Fremdeln ist in diesem Metier keine Zeit. Er ist in den letzten Jahren etwas zurück haltend geworden zu viele verschiedene Vereine von 1. FC Kaiserslautern zu VfB Lübeck von dort nach VFC Plauen wo es ihm sehr gefiel man aber aus Sicht geldlicher miesen ihn schnell wieder abgeben musste wurde er für nur 25.000 EUR nach VfL Bochum verkauft und von dort nach nur fast 2 Monaten zurück geholt nach Plauen und jetzt schon wieder Verkauft.
Er hoft einfach nur das er in der Regional Liga beim FC Heidenheim mit einem 100% Stamm Platz nicht mehr das Problem hat als Wander Zirkus zu dienen.
Jetzt sucht er eine Wohnung, damit die Zeit im Hotel ein Ende findet. Die Stadt, zumindest das, was er schon von ihr gesehen hat, gefällt ihm ganz gut. Im Heidenkrug war er auch schon mal. "Abends zum Essen", sagt er, auch das sei prima gewesen. Ach ja, die Heimreise bereitet ihm auch keine Sorgen mehr. Und vielleicht fühlt er sich in Heidenheim bald richtig heimisch. Dann, wenn er in der Mannschaft einen Platz gefunden hat und seine Freundin herzieht. "Sie überlegt schon", sagt er. Und lächelt.
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| Pressemitteilung Fall Jendrisek Gestern verkündete der Trainer die Verpflichtung des Spielers Jendrisek. Das Präsidium des FC Heidenheim wurde über diesen Transfer nicht informiert. Der Verein kann sich diesen Spieler nicht leisten und sieht sich mit Gehaltsforderung konfrontiert, die den Verein in das finanzielle Aus manövriert. Insolvenz. In einer eiligst einberufenen Notsitzung beschloss man, den Spieler Jendrisek umgehend wieder zu verkaufen. Sobald ein Gespräch mit dem Trainer stattgefunden hat, wird er für 1 Euro auf den Transfermarkt gesetzt. Sollte es zur keiner Einigung kommen, sieht man sich leider gezwungen den Vertrag mit dem Trainer umgehend aufzulösen und einen neuen Mann einzustellen, dem das Wohl und die finanzielle Zukunft des Vereins am Herzen liegt. | ||
Cobra schrieb:
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Pressemitteilung Fall Jendrisek Gestern verkündete der Trainer die Verpflichtung des Spielers Jendrisek. Das Präsidium des FC Heidenheim wurde über diesen Transfer nicht informiert. Der Verein kann sich diesen Spieler nicht leisten und sieht sich mit Gehaltsforderung konfrontiert, die den Verein in das finanzielle Aus manövriert. Insolvenz. In einer eiligst einberufenen Notsitzung beschloss man, den Spieler Jendrisek umgehend wieder zu verkaufen. Sobald ein Gespräch mit dem Trainer stattgefunden hat, wird er für 1 Euro auf den Transfermarkt gesetzt. Sollte es zur keiner Einigung kommen, sieht man sich leider gezwungen den Vertrag mit dem Trainer umgehend aufzulösen und einen neuen Mann einzustellen, dem das Wohl und die finanzielle Zukunft des Vereins am Herzen liegt.
sehr!Cobra schrieb:
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Pressemitteilung Fall Jendrisek Gestern verkündete der Trainer die Verpflichtung des Spielers Jendrisek. Das Präsidium des FC Heidenheim wurde über diesen Transfer nicht informiert. Der Verein kann sich diesen Spieler nicht leisten und sieht sich mit Gehaltsforderung konfrontiert, die den Verein in das finanzielle Aus manövriert. Insolvenz. In einer eiligst einberufenen Notsitzung beschloss man, den Spieler Jendrisek umgehend wieder zu verkaufen. Sobald ein Gespräch mit dem Trainer stattgefunden hat, wird er für 1 Euro auf den Transfermarkt gesetzt. Sollte es zur keiner Einigung kommen, sieht man sich leider gezwungen den Vertrag mit dem Trainer umgehend aufzulösen und einen neuen Mann einzustellen, dem das Wohl und die finanzielle Zukunft des Vereins am Herzen liegt.



VDFB-Jahnegg schrieb:Ui Entlassung steht eventuell bevor? das hab ich noch nie erlebt....hoffe das es irgendwie aufklärbar ist!
Die Aufklärung ist ganz einfach. Der Trainer hält sich nicht an das was man ihn sagt und juckt es nicht, dass er den Verein in den Ruin treibt. Wenn man dann noch hört, dass er das nicht nur hier sondern auch in anderen Ligen so abzieht, dann ist das pure Absicht unter Missachtung der hier geltenden Grundsätze. So einen Fall gab es letztes Jahr auch schon. Gleiche Verhaltensweise wird mit der gleichen Konsequenz, Entlassung, geahndet. Noch kann der Trainer einlenken. Tut er es nicht, bekommt Heidenheim einen neuen Trainer.
CSchuelling schrieb:Ohne das jetzt negativ zu meinen, aber seit wann wird darauf gehört/geachtet, was jemand in anderen Ligen macht?!?
Das ist sicherlich kein Hauptargument, macht die ganze Sache für den Kollegen nicht besser...
CSchuelling schrieb:Ohne das jetzt negativ zu meinen, aber seit wann wird darauf gehört/geachtet, was jemand in anderen Ligen macht?!?
Es fügt sich einfach in das Bild, dass er hier auch abgibt und zudem eine Bestätigung, dass es kein Versehen sondern Berechnung ist. Letztlich entscheidet sein Verhalten im VDFB. Siehe obiger Text.
