BVB holt sich Hilfe im E-Sport!
Nach einem üblen Saisonstart (Ein Punkt nach 4 Spielen) wusste man beim BVB nicht, ob es für Trainer Sec, der sich in der vergangenen Saison noch beurlaubt hat lassen, überhaupt weitergeht. Wie die letzten Jahre hatte der Trainer immer wieder mit langem Formtiefs zu kämpfen, war frustriert und sah keine Lösung mehr, um den BVB wieder nach vorne zu bringen. Zuletzt hatte man sich intensiv mit Taktiken auseinandergesetzt und glaubte dann, mit einer offensiven Ausrichtung die anderen Teams zu überrennen. Leider war auch das nicht die Lösung des Problems, wie sich dann in einigen Freundschaftsspielen (Saisons) herausstellte. Dadurch dass zu viele Chancen liegen gelassen wurden, beschäftigte man sich letztendlich doch mit dem Thema "Time Finish". Als man die Einstellung aktivieren wollte, musste man mit Überraschung und Entsetzen feststellen, dass diese Einstellung schon aktiv war, obwohl man die Jahre davor immer ohne Time Finish gespielt hatte. Nun war auch etwas klarer, warum die Abschlüsse beim BVB zuletzt so schwach waren  Man lies also die Einstellung aktiv und übte "ins kalte Wasser" den Time Finish und merkte, das fortan wesentlich mehr Tore fielen, als noch davor. Es war also ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Mit Verwunderung wurde danach noch zusätzlich einer der besten E-Sportler auf dem Platz des BVB gesichtet. Anders Vejrgang befand sich einen Tag lang auf dem Trainingsgelände des BVB und tauschte sich mehrmals mit Trainer Sec aus. Den Beobachtungen zu urteilen ging es hauptsächlich um die Taktik und speziell die taktischen Anweisungen, ein wenig um das Spielermaterial. Ein sehr interessanter Schachzug von Trainer Sec, sich einen E-Sport Profi ins Training zu holen um neue taktische Ideen zu erfahren und einbringen zu können. Schon im 1. Spiel gegen Düsseldorf, welches definitiv glücklich mit 5:1 gewonnen werden konnte, sah man schnell, das Sec sich die Taktik des E-Sport Profis in sehr ähnlicher Form übernommen hat. Dadurch dass man jedoch eher glücklich gewann, war die Euphorie noch nicht gänzlich ausgebrochen. Im nächsten Spiel gegen den Dauermeister aus Nürnberg schlug man sich beachtlich und verlor "nur" 2:4. In Anbetracht der anderen Ergebnisse von Nürnberg (Tordifferenz im Schnitt bei +6) war man auch mit diesem Ergebnis zufrieden und erntete etwas Lob von Trainer Dosenbrot. Das Spiel gegen Bremen war dann von der Erwartungshaltung ähnlich zu dem von Nürnberg. Neu-Trainer Jin, der davor den VFL Wolfsburg im ersten Trainerjahr auf Platz 2 brachte, spielte bei seinem neuen Arbeitgeber aus Bremen einen ebenso guten Start und war mit 6 Siegen und einer Niederlage auf Platz zwei wiederzufinden. Der BVB legte an diesem Tag jedoch eines seiner besten Spiele, besonders im Abwehrverhalten hin und besiegte Bremen mit einem sehr starken 5:0 wobei die Höhe des Sieges definitiv nicht verdient war, aber die drei Punkte letztendlich schon. Danach folgte auf dem Papier eine eher machbare Aufgabe mit den 1. FC Köln, der überraschenderweise aktuell auf dem 16. Platz lag. obwohl Trainer Turkish_Pele in der Vergangenheit auch eher im vorderen Tabellendrittel zu finden war. Und so kam es, dass der BVB sich abermals in einer bekannten Situation befand. Der BVB mit 1:3 hinten, viele Chancen, wenig Tore und Köln machte aus jeder Chance einen Treffer. Schon aussichtslos dachte man wieder an die Vergangenheit und wusste, es wird doch nicht besser beim BVB. Dann gab es einen Elfmeter aus heiterem Himmel zum 3:2 Anschluss. Direkt danach ein grober Patzer von Köln zum 3:3. Die Kölner hatten aber an diesem Tag eine wahnsinns-Effizienz und deshalb ging gleich der nächste Schuss von Köln zum 3:4 in die Maschen des BVB Tores. Eigtl. schon geschlagen nach diesem harten Rückschlag spielte der BVB dennoch weiter in seiner Grundordnung und hatte dann am Ende doch noch weitere Chancen die dann im Gegensatz zu den ersten 60 Minuten allesamt ins Netz fielen. So machte der BVB in Minute 76, 78, 86 und 90 das am Ende verdiente 7:4 gegen den FC Köln. Somit steht der BVB seit seiner Umstellung mit drei Siegen und einer Niederlage gegen Nürnberg da.
Ziel ist es nun die nächsten vier Spiele gegen den HSV, Kiel, Hertha und Union zu gewinnen, damit man dann beim harten Restprogramm der Hinrunde (u. a. Wehen, Hoffenheim, Duisburg und Hannover) keinen Druck hat.
Wir werden auf jeden Fall die weitere Entwicklung des BVB in dieser Saison beobachten und melden uns, wenn es etwas zu berichten gibt! 
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