Team-News
Fortuna Düsseldorf
Rheinische Post: Fortuna 2069 (26.10.2011)
26.10.2011
Someg
26.10.2011 ![]() | |||
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![]() Düsseldorfer Führung bei den Fohlen Training traditioneller Art Mönchengladbach - Der neuen Statuten sei Dank feierte das Dreierteem sein Comback. Die einjährige Dreier-Diaspora konnte sogar an einem gebührenden Freitag beendet, das gelobte Land erfolgreich erreicht werden, auch wenn zu Beginn die Breite noch nicht so ganz stimmte. Das sorgte für zusätzlich erschwerte Koordination und Unmut. Doch dann kam der Dritte im Bunde. Zu Cooljay und Someg gesellte sich mit CC der vermutlich einzige Trainer mit ähnlich vielen Treffen-Teilnahmen wie Ligaspielen. Da er im niegelnagelneuen Firmenwagen vorfuhr, ließ man sich eine Trainingsunterbrechung zwecks gemeinsamer Parkplatzsuche nicht nehmen. Als sich dann nach ausuferndem Einsteigen und Anschnallen eine Lücke fünfzehn Meter weiter fand, verschob man die Testfahrt auf den kommenden Tag, an dem sie wie zu erwarten gewesen war nie statt finden sollte. Doch schon der kurze Eindruck wusste sich mit mystischen Lichtern und gutturalen Lauten zu überzeugen. ![]() Zurück auf dem Trainingsplatz wurde angestoßen mit einem wahren Zaubertrank. Man kann im Nachhinein nur hoffen, dass der gelbe Affe auf der Flasche ausschließlich auf die Wirkung und nicht die Herkunft anspielt. Der Geschmack ließ jedenfalls jegliche Interpretationsmöglichkeit zu. Großte Teile des Teams genossen ihren Anteil zumindest nicht bis zur Neige, was dennoch keine Risse im Teamgefüge hinterließ.![]() Das besorgte dann schon eher die Namenswahl "Mein Cup", mit der sowie ihrem Namensträger die angetretenen Sportler nie vollends glücklich wurden. Nach unendlichen Halbfinals gegen Russland musste im Finale nach unnötig spartanischer Nacht manch Beteiligter (unter der dünnen Unterlage hätte eine luxuriöse Liege gelegen) leider auf gerade jenen Beteiligten verzichtet werden. Mexiko hatte rein gar nichts entgegen zu setzen und wurde von Außenseiter Real Madrid mit 6:0 nach Hause geschickt.![]() ![]() Am zweiten Tag des Aufenthalts kamen zwei neue Akteure ins Spiel. Einerseits übernahm Cooljays Schwager den frei gewordenen Platz im Dreierteam und das auf erstaunliche Art und Weise. In seinem Leben zuvor gerade einmal fünfzehn Minuten FIFA 11 gespielt, stellte er ein unglaubliches Naturtalent zur Schau, das im Laufe des Abends die altgedienten Trainer zu einigen unangenehmen Fragen führte. Nach rund acht Stunden Training hatte es den Anschein, er könnte problemlos sowohl die Düsseldorfer als auch die Gladbacher Führungsspitze ersetzen, vermutlich sogar beide. Es obliegt Cooljays Vehemenz dieses Juwel in den Kreis der VDFB z u führen.Darüber hinaus gab sich die Ehre kein Geringerer als Rex CC Annabiss, seines Zeichens Herrscher über eine wohl gebildete und nicht minder verschmutzte Touristeninsel im karibischen Raum, deren touristischer wie wirtschaftlicher Aufschwung durch die Prunksucht des Despoten konterkariert wird. Nun könnte man sicherlich noch die Frage stellen, weswegen die Toilettenbrille mit Tesafilm fixiert war oder die Früchte in Simons Allerlei kubisch ausfallen oder wieso zum Trainingsprogramm "Schnarch den Raab" gehörte, weswegen Fahrerspiele besser sind, wenn man auch mal aussteigen kann, wie der unvollendete Satz hatte enden sollen und vieles mehr. Wüsste ich all diese Antworten, müsste ich nicht als Fußballtrainer arbeiten. Das Trainingslager hat jedenfalls extrem viel Spaß bereitet. | |||
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Zurück auf dem Trainingsplatz wurde angestoßen mit einem wahren Zaubertrank. Man kann im Nachhinein nur hoffen, dass der gelbe Affe auf der Flasche ausschließlich auf die Wirkung und nicht die Herkunft anspielt. Der Geschmack ließ jedenfalls jegliche Interpretationsmöglichkeit zu. Großte Teile des Teams genossen ihren Anteil zumindest nicht bis zur Neige, was dennoch keine Risse im Teamgefüge hinterließ.
Das besorgte dann schon eher die Namenswahl "Mein Cup", mit der sowie ihrem Namensträger die angetretenen Sportler nie vollends glücklich wurden. Nach unendlichen Halbfinals gegen Russland musste im Finale nach unnötig spartanischer Nacht manch Beteiligter (unter der dünnen Unterlage hätte eine luxuriöse Liege gelegen) leider auf gerade jenen Beteiligten verzichtet werden. Mexiko hatte rein gar nichts entgegen zu setzen und wurde von Außenseiter Real Madrid mit 6:0 nach Hause geschickt.

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