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BFC Dynamo
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Dynamo Berlin holt Aufstiegsheld.
29.03.2010
TWeggi
(Berliner-Zeitung) Nachdem gestern der Vertrag mit H.-J. Butt aufgelöst wurde, konnte man etwas später einen Auftiegshelden aus Verl, in Berlin begrüßen.
Kevin Knödler heißt der neue Mann, der absofort das Tor der Berliner hüten soll. Trainer Weggen führte lange Gespräche mit Trainer Topolino, aus Verl. Er riet ihm unbedingt bei Kevin anzufragen, ob er sich vorstellen könne, seine Laufbahn in Berlin zu beenden. Dieses tat Trainer Weggen auch und siehe da, der Vertrag über 2 Jahre konnte gestern perfekt gemacht werden.
Kevin Knödler selbst ist hocherfreut, auf der Zielgeraden seines Torhüterlebens einen Verein gefunden zu haben, wo er auf Anhieb die Nummer Eins ist.
Unsere Zeitung traf den neuen Schlussmann, heute vor seiner ersten Trainingseinheit.
BZ: Hallo Herr Knödler. Herzlich Willkommen in Berlin. Es ing ja alles sehr schnell, gestern noch in Verl, heute schon in Berlin.
KK: Hallo. Ja, dass es so schnell geht, habe ich nicht gedacht, aber ich will wieder spielen und da ist mir das Angebot aus Berlin gerade recht gekommen.
BZ: Warum gerade Dynamo Berlin? Es gab auch andere Interessenten, oder?
KK: Ja, die gab es in der Tat. Aber ich hatte oder habe zu meinem ehemaligen Trainer Topolino ein sehr gutes Verhältnis und er riet mir, den Schritt nach Berlin zu wagen.
BZ: Warum zählte der Verler Trainer nicht mehr auf sie?
KK: Wir haben eine tolle Saison gespielt, die mit dem Aufstieg gekrönt wurde. Ich hatte eigentlich gedacht, auch in Liga 3 das Tor von Verl zu hüten, aber wenn man einen Torhüter wie M. Miller bekommen kann, ist es klar, dass Verl zuschlägt und somit war ich nur die Nr. 2.
BZ: Als Nr. 2 wollten sie aber nicht aufhören, richtig?
KK: Wer will das schon? Ich bin kein Torhüter, wie z.B. M. Schober, der seit Jahren nicht die Chance hat Nr. 1 zu werden und nur wegen des Geldes bei Schalke auf der Bank sitzt. Ich will spielen und das kann ich bei Berlin.
BZ: Wären sie auch als Nr.2 nach Berlin gegangen?
KK: Die Frage verstehe ich nicht ganz? Da hätte ich auch bei Verl bleiben können.
BZ: Nun haben sie mit Trainer Weggen jemanden, der anders trainieren und auch spielen lässt als Trainer Topolino, meinen sie das es eine große Umstellung wird?
KK: Es ist immer eine gewisse Umstellung, aber ich bin Profi und komme damit gut klar.
BZ: Wo geht es hin mit Dynamo Berlin, was sind ihre Erwartungen?
KK: Leider, war Trainer Weggen auf einem Trainerlehrgang und das Saisonziel wurde son bisschen verfehlt. Ich denke wir müssen schauen, dass wir die Halbserie gut über die Runden bekommen und dann zur zweiten Hälfte schauen, was machbar ist.
BZ: Eine letzte Frage. Dunkelhäutige Torhüter sind recht selten, gelten sie deshalb als Exot, gerade weil bei Dynamo Berlin das Fanpotenzieal als RECHTS eingestuft wird?
KK: Ich denke und glaube auch, dass dieses kein Problem ist. Auch bei Dynamo Berlin gibt es genug Fans, die nicht RECHTS denken und dieses sind die wahren Fans. Bei denen ich versuchen werde, mit tollen Spielen, ihre Herzen zu erobern. Als Exot würde ich mich nicht sehen. Mein ehemaliger Trainer Topolino meinte immer: "Die gegnerischen Stürmer haben Angst vor dir." Ich hoffe, dass bleibt auch so, denn ich denke da ist etwas dran, wie man in unserer Aufstiegssaison sehen kann, da habe ich nur 30mal hinter mich greifen müssen.
BZ: Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe.
KK: Danke, dass kann ich sehr gut gebrauchen.
Weiterhin wurde M. Mahdavikia aus Braunschweig verpflichtet. Von ihm erhofft sich Trainer Weggen, mehr Torgefahr aus dem Zentrum.

Soll jetzt den Kasten sauber halten.
K. Knödler

Tore für Berlin?
M. Mahdavicia
Kevin Knödler heißt der neue Mann, der absofort das Tor der Berliner hüten soll. Trainer Weggen führte lange Gespräche mit Trainer Topolino, aus Verl. Er riet ihm unbedingt bei Kevin anzufragen, ob er sich vorstellen könne, seine Laufbahn in Berlin zu beenden. Dieses tat Trainer Weggen auch und siehe da, der Vertrag über 2 Jahre konnte gestern perfekt gemacht werden.
Kevin Knödler selbst ist hocherfreut, auf der Zielgeraden seines Torhüterlebens einen Verein gefunden zu haben, wo er auf Anhieb die Nummer Eins ist.
Unsere Zeitung traf den neuen Schlussmann, heute vor seiner ersten Trainingseinheit.
BZ: Hallo Herr Knödler. Herzlich Willkommen in Berlin. Es ing ja alles sehr schnell, gestern noch in Verl, heute schon in Berlin.
KK: Hallo. Ja, dass es so schnell geht, habe ich nicht gedacht, aber ich will wieder spielen und da ist mir das Angebot aus Berlin gerade recht gekommen.
BZ: Warum gerade Dynamo Berlin? Es gab auch andere Interessenten, oder?
KK: Ja, die gab es in der Tat. Aber ich hatte oder habe zu meinem ehemaligen Trainer Topolino ein sehr gutes Verhältnis und er riet mir, den Schritt nach Berlin zu wagen.
BZ: Warum zählte der Verler Trainer nicht mehr auf sie?
KK: Wir haben eine tolle Saison gespielt, die mit dem Aufstieg gekrönt wurde. Ich hatte eigentlich gedacht, auch in Liga 3 das Tor von Verl zu hüten, aber wenn man einen Torhüter wie M. Miller bekommen kann, ist es klar, dass Verl zuschlägt und somit war ich nur die Nr. 2.
BZ: Als Nr. 2 wollten sie aber nicht aufhören, richtig?
KK: Wer will das schon? Ich bin kein Torhüter, wie z.B. M. Schober, der seit Jahren nicht die Chance hat Nr. 1 zu werden und nur wegen des Geldes bei Schalke auf der Bank sitzt. Ich will spielen und das kann ich bei Berlin.
BZ: Wären sie auch als Nr.2 nach Berlin gegangen?
KK: Die Frage verstehe ich nicht ganz? Da hätte ich auch bei Verl bleiben können.
BZ: Nun haben sie mit Trainer Weggen jemanden, der anders trainieren und auch spielen lässt als Trainer Topolino, meinen sie das es eine große Umstellung wird?
KK: Es ist immer eine gewisse Umstellung, aber ich bin Profi und komme damit gut klar.
BZ: Wo geht es hin mit Dynamo Berlin, was sind ihre Erwartungen?
KK: Leider, war Trainer Weggen auf einem Trainerlehrgang und das Saisonziel wurde son bisschen verfehlt. Ich denke wir müssen schauen, dass wir die Halbserie gut über die Runden bekommen und dann zur zweiten Hälfte schauen, was machbar ist.
BZ: Eine letzte Frage. Dunkelhäutige Torhüter sind recht selten, gelten sie deshalb als Exot, gerade weil bei Dynamo Berlin das Fanpotenzieal als RECHTS eingestuft wird?
KK: Ich denke und glaube auch, dass dieses kein Problem ist. Auch bei Dynamo Berlin gibt es genug Fans, die nicht RECHTS denken und dieses sind die wahren Fans. Bei denen ich versuchen werde, mit tollen Spielen, ihre Herzen zu erobern. Als Exot würde ich mich nicht sehen. Mein ehemaliger Trainer Topolino meinte immer: "Die gegnerischen Stürmer haben Angst vor dir." Ich hoffe, dass bleibt auch so, denn ich denke da ist etwas dran, wie man in unserer Aufstiegssaison sehen kann, da habe ich nur 30mal hinter mich greifen müssen.
BZ: Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe.
KK: Danke, dass kann ich sehr gut gebrauchen.
Weiterhin wurde M. Mahdavikia aus Braunschweig verpflichtet. Von ihm erhofft sich Trainer Weggen, mehr Torgefahr aus dem Zentrum.

Soll jetzt den Kasten sauber halten.
K. Knödler

Tore für Berlin?
M. Mahdavicia
Kommentare (1)

Topolino · 29.03.2010 23:17 Uhr
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