Oberliga Nord im VDFB-Pokal 07
1. Vorrunde
SG Wattenscheid 09 / Frank Schueler - Juergen Pabst / Rot-Weiß Essen
3:1Tore:
1:0 Iyoldo 21 Min.
2:0 Ata 26 Min.
3:0 Iyoldo 49 Min.
3:1 Zinnow 80 Min.
Spielbericht:
Der erste Pflichtspielsieg der neuen Saison für die SG Wattenscheid 09 fiel höher als vedient aus. Beide Team gaben im Derby alles und kombinierten bis zum Strafraum im atemberauben Tempo ihr Spiel. Lediglich im Abschluss waren die Bochumer konsequenter als das Essener Team. Alle Tore waren sehenswert herausgespielt und müssten beiden Mannschaften für die Zukunft Mut machen.
FC Eintracht Rheine / Rene Ernst - Marius Hoyer / SpVgg 1916 Erkenschwick
1:20:1 Wimmer 15.Min
1:1 Andrade 47.Min
1:2 Eisen 86.Min
VfR Neumünster / Gerrit Gerloff - Uwe Biermann / Hallescher FC
4:1Nach anfänglichen Schwierigkeiten - beide Teams hatten fast identische Trikotsaätze mit - ging Spiel gut los für den VfR Neumünster. Jahnsen konnte in der 4.min per Abstauber das 1:0 besorgen. Danach war Halle überwiegend am Zug, vertendelten aber vor oder im 16er ihre Möglichkeiten.
Ab der 25. Spielminute spielte nur noch Neumünster und münzte die in nur 9 Minuten in Zählbares um. 4:0 stand es zur Pause für die Hausherren.
In der zweiten Hälfte ging es etwas beschaulicher zu. Halle bemüht noch einmal ranzukommen, doch die Abwehr der Neumünssteraner stand zu meist sehr sicher. Einzig Abgreifer Busch kam in der 90.min durch und markierte mit einem strammen 16 Meter-Schuss den Ehrentreffer für den Hallschen FC.
Torfolge
1:0 (4.) Jahnsen
2:0 (26.) Meusch
3:0 (32.) Meusch
4:0 (35.) Menga
4:1 (90.) Busch
Uwe Biermann

Im Moment möchte ich zu dieser Vorstellung nichts sagen. Nur soviel: Diese Katastrophenleistung in der ersten Halbzeit wird noch ein Nachspiel haben. Wer meint, einen Stammplatz sicher zu haben, kann noch böse enttäuscht werden.
Nächste Woche ist Neuzugang Valencia spielberechtigt. Von ihm verspreche ich mir Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor - die fehlt bei uns zur Zeit absolut.
Glückwunsch meinem Gegenüber und viel Glück in der nächsten runde.
Gerrit Gerloff
Ein verdienter Sieg auf Grund der starken ersten Hälfte von uns. Zwar waren einige Sonntagsschüsse dabei, aber danach kräht später kein Hahn mehr nach. Für Uwe wünsche ich mehr Glück in der Liga...spätestens dort hat er ja die Chance auf Revanche! ^^
Türkiyemspor Berlin / Oliver Esklavon - Christian Grahl / ASV Bergedorf 85
1:41:0 Sabanovic 19 min
1:1 Naegelein 61 min
1:2 Naegelein 93 min
1:3 Diener 102 min
1:4 Fleßers 111 min
Zum Spiel:
Ein spannender Pokalfight bei dem die Hausherren alles gaben. Der Neuling der Oberliga Nord kämpfte ohne Unterlaß und ging auch früh in Führung. Die Elstern waren erstmal geschockt, doch ab der 34 Minute ca. spielte nur noch der ASV! Kurz vor der Halbzeit dann ein Pfostenknaller von Banovic. Immer wieder Strafraumszenen bei den Gastgebern. Dann in der 61. Minute war es soweit und Naegelein verwandelte einen schönen Sonntagsschuss zum 1:1 Ausgleich. Danach in der 75. Minute sah dann ein Berliner die rote KArte. Berlin schaffte es dennoch das Unentschieden in die Pause zu retten. In der Nachspeilzeit gingen sie dann aber kräftig baden und der ASV erhöhte durch Treffer von Naegelein, Diener und Fleßers auf 1:4 für die Elstern!
Das sollte es gewesen sein und die Elstern fielen sich in die Arme und waren, wie auch Trainer Grahl sehr froh, daß dieser Pflichtsieg doch noch gelang!
Liebe Grüße nach Berlin trotz der sehr ruppigen Spielweise der Gastgeber. Naja es war ja halt ein Pokalspiel.
Dennoch viel Glück für die Zukunft! ;-)
Fortuna Köln / Mike Armgart - Karsten Schröder / Sparta Göttingen
1:20:2 Meyer (45.)
1:2 Toppmöller (90.)
Dabei begann das Spiel mit deutlichen Vorteilen für die favorisierten Kölner Südstädter. Die Göttinger Verteidigung wirkte alles andere als sattelfest, und die wenigen Entlastungsangriffe brachten auch keine wirkliche Gefahr für Müllers Gehäuse. Im Gegensatz dazu könnten sich die Gäste beim eigenen Torhüter und den gegnerischen Stürmern bedanken, nicht früh in Rückstand geraten zu sein. Sparta-Trainer Schröder reagierte, beorderte Neuzugang Sven Kubis zurück ins Mittelfeld und ließ André Sosinski fortan defensiver agieren.
Das half. Die Rot-Weißen agierten nun deutlich kontrollierter, standen defensiv besser und trugen vielversprechendere Angriffe vor. Es war jedoch ein Konter der schließlich zum ersten Treffer des Verbandsliga-Aufsteigers führte: Kubis wurde im Mittelfeld auf halblinks steil geschickt und lief allein auf Torhüter Müller zu. Dieser kam heraus, musste jedoch machtlos mit ansehen, wie Maikel Meyer den Ball freistehend in der Mitte erhielt und locker vollendete.

Die Führung sorgte für ersichtlichen Auftrieb bei den Gästen. Und so gelang diesen auch noch vor der Pause der zweite Treffer. Wieder war es Meyer, diesmal nach einem Eckball von Karanovic, jedoch ähnlich freistehend wie bei seinem ersten Erfolgserlebnis. Mit dem 2:0 ging es in die Pause.
Im zweiten Durchgang ließ Sparta den Gegner kommen, kam aber immer wieder mit Kontern gefährlich vor das gegnerische Tor. Bei beiden Teams ließen die Kräfte zusehends nach, und irgendwie hatte man nicht das Gefühl, die Göttinger könnten den Sieg noch aus der Hand geben. Zu fahrlässig gingen die Kölner mit ihren Chancen um und zu selten kamen sie dann auch in der Mitte der zweiten Halbzeit vor das Tor.
Am Ende jedoch sah man sich fast doch noch getäuscht. Zu Beginn der schier endlosen Nachspielzeit, netzte Dino Toppmöller im Anschluss an einen Eckstoß per Kopf ein, die Fortuna warf nochmal alles nach vorne, die Göttinger prügelten indes die Bälle nur noch aus der eigenen Hälfte.
Mike Armgart: "Als erstes Glückwunsch an Göttingen zum Erreichen der nächsten Pokalrunde. Es war ein faires temporeiches Spiel wo unser Anschlusstreffer leider zu spät kam. Ich behaupte fast, dass wir auch noch den Ausgleich gemacht hätten wenn der Schiri noch 5 Minuten draufgelegt hätte da wir erst zu spät ins Spiel fanden. Hat er aber nicht und somit sehen wir uns die nächste Runde von zu Hause aus an. Sicher bin ich wie auch die Mannschaft nicht zufrieden mit dem Saisonstart und Ergebnis heute. Wir hatten in beiden Spielen die Torchancen um auch als Sieger vom Platz zu gehen, aber nutzten diese Chancen nicht und wurden bestraft. Dass der Druck durch die Öffentlichkeit mit dem Saisonziel Wiederaufstieg für die Mannschaft zu hoch ist möchte ich schon im Vorfeld abwehren, denn spielerisch haben wir uns weiterentwickelt bzw langsam aber sicher gefunden. Es gibt aber immer noch unübersehbare Ecken und Kanten im Abschluss. Wir werden weiter daran arbeiten dass wir über 90 Minuten konstanten Einsatz geben und ich bin mir sicher das wird schon sehr bald belohnt. Im Pokal sind wir nun leider raus da wir die Einnahmen gut gebraucht hätten, aber wie heißt es so schön....was zählt ist die Liga. Und unser Ziel ist es jetzt erstmal so schnell wie möglich eine zweistellige Punkteanzahl zu erreichen und das Schöne ist wir werden noch zweimal auf Sparta treffen im Ligaalltag und dann werden wir versuchen besonders treffsicher zu sein bis dahin Grins Nochmal Glückwunsch an die Niedersachsen die vollen Einsatz zeigten und unserem wieder mal bestens aufgelegten Torwart Müller halfen das ihm nicht kalt wurde. Und nun laden wir noch die Fans und verantwortlichen und Spieler der Vorharzer ein auf ein paar Glühwein. Natürlich nur in Maßen."
Karsten Schröder äußerte sich nicht weiter zum Spiel, denn er war bereits am Glühweinstand.
SV Meppen / Andreas Lacitis - Jochen Mayer / TuRu Düsseldorf
(Ersatzteam: Hallescher FC)
Lüneburger SK / Andreas Appelhans - Ingo Mergl / FC Schönberg 95
(Austragung 05.02.)
Fortuna Düsseldorf / Frank Götze - Micael Tristao Duarte / FC Eintracht Norderstedt
5:10:1 (40.) Gersdorf, Lars
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1:1 (59.) Wagner
2:1 (71.) Marotta
3:1 (80.) Cakir
4:1 (87.) Marotta
5:1 (90.) Marotta
Düsseldorf - Die Geschichte der Düsseldorfer Fortuna ist nicht gerade eine Erfolgsstory und auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache zu sprechen scheint, lief sie heute stark Gefahr sich fortzusetzen.
Obschon es gerade mal die erste Vorrunde des VDFB-Pokals war, kam echte Pokalstimmung auf im Paul-Janes-Stadion. Die Gastgeber nach dem verunglückten Saisonbeginn auf Wiedergutmachung aus, wobei Norderstedt recht gelassen an die Partie heran ging.
Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten, ohne jedoch die ganz großen Torraumszenen. Beide Mannschaften hätten führen können, doch beiden fehlte im Abschluss auch das nötige Quentchen Glück. Das hatte Norderstedts Gersdorf dann in der 40. Minute. Seine Mannschaft hatte zum Ende der ersten Halbzeit hin den Druck auf die Verteidigung der Gastgeber erhöhen können und als sich der Norderstedter das Herz in die Hand nahm und einfach mal von außerhalb des Strafraums abzog, rutschte der Ball dem überraschten Dennis Prostka über die Finger in die Maschen. Kritiker des Düsseldorfer Torstehers sahen diesen Patzer als einen weiteren vieler in der Vorbereitung an und die Forderungen nach seiner Ablösung werden lauter.
Die Führung war zu diesem Zeitpunkt keineswegs unverdient. Norderstedt wusste sein Potential gut zu nutzen und Düsseldorf entscheidend zu stören. So gingen sie mit der 0:1 Führung in die Kabinen.
Nach dem Wechsel hatte es den Anschein, dass die Düsseldorfer sich in ihr Schicksal ergeben würden. Die Gäste verwalteten das Ergebnis sicher. Vermutlich hätten sie die erste Pokalvorrunde auch überstanden, wäre ihnen nicht ein folgenschwerer Fehler unterlaufen.
Trainer Micael Tristao Duarte hatte sein Team auf Halten eingestellt, doch Düsseldorf konnte mehr und mehr Druck entfalten. Die Gäste kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte, den Gastgebern hingegen gelang es immer häufiger in den Strafraum vorzudringen. Als Niki Wagner den Ball in den Fünfer brachte, stürzte ein Verteidiger hinzu, den Ball aus dem Gefahrenbereich zu dreschen, doch traf er seinen eigenen Schlussmann ab, so dass der Ball einschubbereit vor Niki titschte und dieser schob ihn über die Linie. Nicht unverdient doch stark begünstigt von der Abwehr, der Ausgleich in der 59. Minute.
Danach schienen beide Mannschaften erst ein wenig Ruhe einkehren lassen zu wollen. Düsseldorf zwar weiter dominant, doch nicht mehr so entschlossen wie vor dem Ausgleich. In der 71. Minute schaffte es Piero Marotta eine Lücke in der Verteidigung zu nutzen, verlud Norderstedts Torsteher Zick und lenkte sein Team auf die Gewinnerstraße.
Nun ließen bei den Gästen deutlich die Kräfte nach, doch Düsseldorf versäumte die Entscheidung direkt hinterher zu legen. Erst ein Freistoß in der 80. Minute brachte den Treffer durch eine Variante, die man aus einem Testspiel gegen Gladbach gelernt, doch zuvor nie erfolgreich abgeschlossen hatte.
Nun war der Ausgang klar. Norderstedt, mit den Kräften am Ende, gelang gar nichts mehr, so dass sie durch zweimal Marotta um den verdienten Lohn ihrer großartigen ersten Hälfte beraubt wurden. Sie gaben sich nicht auf, versuchten auch nach dem 4.1 noch zu attackieren, doch klebte der Ball an den Füßen der Gastgeber, während den Gästen kein einziger Pass mehr gelingen wollte.
Insgesamt fiel der Sieg viel zu hoch aus, doch war er mit fünf Treffern aus acht Torschüssen nicht unverdient.
Norderstedts Trainer Micael Tristao Duarte beglückwünschte sein Gegenüber nach dem Spiel und ging in die Kabine um seine Mannschaft zu trösten, die den Erfolg zum Greifen nah hatte.
Frank Götze zum Spiel: "Noch Minuten nach Abpfiff klopft mein Herz auf Hochtouren. Zu Beginn der zweiten Hälfte fiel es mir schwer noch an den Erfolg zu glauben, da Norderstedt das Spiel gut im Griff hatte und ich an das Ligaspiel gegen Rheine erinnert wurde. Ich möchte nicht von einem unverdienten Sieg sprechen, da wir die uns gebotenen Gelegenheiten eiskalt nutzten, was uns in den letzten Jahren nie gelang. Micael leistet in Norderstedt wirklich gute Arbeit und ich freue mich auf unser Wiedersehen in Norderstedt am zehnten Spieltag."
Freilos - VfL Osnabrück
Freilos - BSV Kickers Emden
OL - OL
BSV Kickers Emden (Christoph Müller) - (Andreas Appelhans) Lüneburger SK 
OL - RL
FC Energie Cottbus (Maurice Mermertas) - (Marius Hoyer) SpVgg 1916 Erkenschwick
0:2Oberligist eine Runde weiter!
Am späten Abend gelang dem Oberligisten SpVgg Erkenschwick der Einzug in die dritte Runde des VDFB Pokals.
Das psychologisch wichtige 0:1 gelang Mollenhauer nach einem Durcheinander im Cottbusser Strafraum kurz vor der Pause. In der zweiten HZ schwächte sich das Heimteam zusätzlich durch eine Ampelkarte von Tarillion. Diesen Vorteil konnte "Erke" zum entscheidenden 0:2 durch Wimmer in der 88. Minute nutzen.
Somit sind die Pottnaggen eine Runde weiter und fiebern der Auslosung entgegen, in der Hoffnung einen "rischtijen Krachää" zugelost zu bekommen.
Fortuna Düsseldorf (Frank Götze) - (Georg Weingarten) HSV
2:30:1 (12.) Romeo
0:2 (45.) Romeo
1:2 (45.) Emerson
1:3 (72.) de Jong
2:3 (83.) Shapourzadeh
Vor dem Spiel trafen sich die beiden Trainer noch zu einem Sponsoren- mit angeschlossenem Phototermin, leicht gequält optimistische Mienen beiderseits, Frank Götze gebrüstet mit Langziel "Fortuna 2069".

Die beiden Trainer beim PR Termin vor dem Spiel
Die Ersatzgurken nahmen Platz auf blankem Holz im Falle der Gäste, wassergefederten Massagesessel die Gastgeber. Die Bildung ist Schuld! Anstoß von Seiten der Gastgeber. Düsseldorfs Chefanimateuse Dr. Virgil Breetveld dachte noch nach, woran die Bildung eigentlich Schuld sei, da erhielten die Gäste den ersten Eckball der Partie zugesprochen. Fußballgott van der Vaart legte sich den Teamgeist zurecht, rückte ein wenig links, schaufelte etwas rechts, da lag der Ball optimal für seinen gewieften Eckstoß. Er dachte noch bei sich: "Jetzt verbraten wir den Düsseldorfern einen!" bekam Appetit auf Frikandeln, legte seinen Hunger in den Ball und pfefferte auf den, der da immer kurz kommt. Dieser: "Ugh nä, will das nicht!" und mit eingesprungener Hacke schlenzte er das Rund rund um die Verteidiger auf Berniegoal Romeo der kurzen Prozess machte und ausführte, was van der Vaart vorhin gedacht hatte und verbrut die Frikandel den Altbiersäufern ihren Kasten.
"Oh wei, 0:1!" oder: "Ja, 1:0!" Der Bann ward gebrochen. Nun legte das Spiel an Fahrt zu, um einer gern gewählten Floskel Raum zu bereiten. Ein Spiel auf und ab, hier und da, Chancen hüben wie drüben. Zähbares erwartete keiner mehr zum Pausenpfiff, so dass Fortunas Chefwürstchenbräter und -Verkäufer Dr. Virgil Breetfeld bereits seinen rot beteppichten Weg zur Würstchengroßbraterei angetreten war, als erneut Berniegoal Romeo, DIESER TEUFELSKERL!, einfach alleine nach erfolgreichem Zweikampf gegen Sven Boy, der wie immer mit allen, wirklich allen Mitteln kämpfte, auf Düsseldorfs Torsteher Dennis Prostka zulief und "NUD die Pille" über den verdutzten, manch kritischer Beobachter sagte: "verdatterten", Torsteher in Netz hämmerte. 0:2
"Zwweeeeeeeei TZuuuuuu Nuuulll" sagte noch Georg Weingarten, lehnte sich entspannt der Halbzeitpause entgegen, da merkte er ersten Schmerz im Gesäß. "Oh nein, die Creme zu Hause vergessen!" Ein langer auf linksaußen, ein Ball der eigentlich schon acht Meter im Aus war. "War er nicht!" sagte Niki Wagner in der Halbzeitpause später "Den hab ich locker mit dem Schnürsenkel auf der Linie gehalten." Nun Verwirrung in der HSV-Abwehr. "Das triffts definitiv" Georg Weingarten nach dem Spiel in der Analyse mit Kollegen Frank Götze. Ergebnis war, dass Wagner völlig unbedrängt an der Torauslinie in den Strafraum eindringen konnte. Happe dachte: "Der geht drauf. Ich bleib mal hier stehen und warte." Ging er nicht. Flanke an den Fünfer, "Danke!" sagt Emerson, Kopfnick gegen den Lauf, 1:2
"Jawoll!" Frank Götze. "Psychologisch schlechter Zeitpunkt!" Georg Weingarten.
Dann passierte nicht mehr. Pause!
Wieder ein Sponsorentermin in der Halbzeitpause. Georg Weingarten des Triumphs anscheinend noch nicht sicher, Frank Götze kennt den Zwischenstand offensichtlich nicht.

Die beiden Trainer zeigen den Pressefuzzis den Halbzeitstand
Wieder Anstoß am Gipfel des deutschen Fußballsports. "Jetzt hat er Druck gemacht", analysiert Trainer Weingarten die Anfangsphase der zweiten Halbzeit, "ABER wir haben auch noch unsere Chancen gehabt." Treffend geschildert. Großchancen auf beiden Seiten. Das nächste Tor dürfte entscheiden und verbissen, doch stets fair kämpften beide Seiten um jeden Meter. Dann die zweite Ecke für die Gäste. Wieder führte Fußballgott van der Vaart kurz aus auf den, der da immer kurz kommt, dieser brachte den präzise auf den langen Pfosten zu Neuzugang Nigel de Jong (noch nicht Fußballgott, doch jetzt vielleicht bald), der den Ball mit unglaublicher Wucht zum 1:3 ins Düsseldorfer Netz schädelte. 1:3!
"Oh wei" Frank Götze. "Jeah!" Georg Weingarten.
Doch Düsseldorf ließ sich nicht einschüchtern. Weiterhin mit offenem Visier, die HSVler minimal zurück gezogen, ließen Amir Shapourzadeh Platz, viel Platz, sehr viel Platz. Tor anvisiert, Zeit genommen, eine schwungvolle Bewegung und der Ball flog. Floooooooooog! In die Mitte des Tores, wo Holger Hiemann in aller Ruhe den Ball erwartete, sich streckte und reckte, dann schnell in Deckung sprang und das Leder zum 2:3 ins Tor taumeln ließ. 83. Minute, 2:3!
"Hmmmmmm" Frank Götze. "***" Georg Weingarten.
Und die Fortuna erhielt noch die Riesenchance zum Ausgleich, ABER nein. Die Zeit reichte nicht mehr. Beide Teams konnten bejubelt erhobenen Hauptes auf dem Spielfeld feiern. Die Trainer trafen sich zur Analyse nach dem Spiel.

Frank Götze gratuliert dem siegreichen Trainerkollegen
Frank Götze: "Glückwunsch. Verdienter Sieg!"
Georg Weingarten: "Naja, so verdient war es nicht. Starke Abwehr!"
FG: "Och, schon. Ihr habt die Chancen besser genutzt und so ist es ok."
GW: "Die Ecken warens. Nach Toren aus dem Spiel habt ihr 2:1 gewonnen."
FG: "Genug der Lobhudelei. Auf zur Revanche!"
GW: "Richtig!"
1. FC Magdeburg (Andreas Hauffe) - Hallescher FC 6:04. Cebe
12. Thiebaut
26. Thiebaut
34. Thiebaut
90. Arweladse
90. Thiebaut
Es war wieder ein spannendes Pokalspiel. Der 1.FC Magdeburg hatte die Chance sich bei seinen Fans zu entschuldigen, nachdem der Ligastart total daneben ging und ein Ende der Niederlagenserie nicht abzusehen ist. Der Hallesche FC hoffte auf einen Erfolg gegen seinen Gegner. Von der Spielstärke sollte es nach der Tabelle ein ausgeglichen Spiel werden. Doch alles kam ganz anders. Im Gegensatz zu den Ligaspielen zeigte Magdeburg wiedermal Spaß am Fussball und so fiel in der 4. Minute gleich ein Tor. Und so ging es munter weiter. Spätestens nach dem 3:0 hatte der Hallesche FC die Lust verloren und spielte nur noch die Bälle hin und her. Und so endete das Spiel mit einem 6:0.
Borussia Mönchengladbach (Simon Amberg) - (Gerrit Gerloff) VfR Neumünster
4:3Torschützen: Pereira (2x), Thiago & Ritte - Meusch (2x) & Krüger
War ein spannender attraktiver Pokalfight mit dem besseren Ende für den Gastgeber. Danke an den Sportsmann Gerrit!
Sparta Göttingen (Karsten Schröder) - (Christoph Köchy) VfL Sportfreunde Lotte
4:21:0 Kudwien (7.)
1:1 Vural (26.)
1:2 Vural (65.)
2:2 Karanovic (80.)
3:2 Meyer (83.)
4:2 Meyer (90.)
Sparta sensationell in der Hauptrunde!
Oberligist dreht das Spiel kurz vor dem Ende binnen drei Minuten
Das Spiel begann für die Südniedersachsen vielversprechend. Nach einer Rechtsflanke konnte Kudwien den Ball im Strafraum der Gäste mutterseelenallein annehmen und zur frühen Führung für den Außenseiter vollenden. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn just in diesem Moment betrat die Gastmannschaft unter der Leitung von Trainer Christoph Köchy ebenfalls das Spielfeld und bestimmte das Geschehen fortan nach Belieben. "Was die da an Chancen versemmeln, das geht auf keine grüne Kuhhaut mehr," sprach der Göttinger Coach Schröder gerade zu seinem Torhüter, als eben dieser den Ausgleich durch Vural hinnehmen musste.
Sparta stellte um und kam alsbald wieder besser in die Partie, lief den wenigen Lottern aber zumeist nur hinterher. Ein Bild, das sich auch im zweiten Durchgang nicht wesentlich änderte. Der Regionalligist agierte, der Oberligaaufsteiger reagierte mehr schlecht als recht. Das 2:1 durch Vural gegen eine in diesem Moment nicht anwesende Verteidigung sprach Bände und war nur konsequent.
Gänzlich getäuscht sah sich allerdings, wer die Göttinger nun 25 Minuten vor dem Ende abschreiben wollte. Der Außenseiter kämpfte sich zurück ins Spiel gegen kräftemäßig abbauende Gäste. Diese agierten plötzlich in der Verteidigung äußerst unkoordiniert und eröffneten durch haarsträubende Fehler den Torreigen der Göttinger in der Schlussphase geradezu selbst. Karanovic war der erste, der sich bedankte und Sparta zurück ins Spiel brachte, Meyer legte nur drei Minuten später nach. Unglaublich.
Lotte warf nun alles nach vorne und wurde in der Schlussminute auch noch ausgekontert. Maikel Meyer startete nahezu an der Mittellinie zum Siegeslauf, den er mit einem Lupfer über den Torsteher der Gäste vollendete. Auch danach gaben diese sich nicht auf, doch brachten die Göttinger den Zwei-Tore-Vorsprung Gott weiß wie über die Zeit.
Christoph Köchy: "Ich bin stocksauer. Ich kenne Göttingen wie meine Westentasche, ich wusste, was auf uns zukommt. So darf man sich dann im Fußballniemandsland nicht präsentieren. Wir haben alles zu wünschen übrig gelassen, was man im Pokal braucht. Keine Leidenschaft, kein Kampfgeist. Die Mannschaft hat herzlos gespielt, ich gehe jetzt nach Hause und saufe."
Karsten Schröder: "Klasse, ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk von diesen Schnarchnasen!" Sprachs, und fuhr nach Berlin.
Tennis Borussia Berlin (Udo Neese) - (Christian Grahl) ASV Bergedorf 85
2:6Tore:
1:0 Incemann 3. Minute
2:0 Masmanidis 14. Minute
2:1 Manemann 15. Minute
2:2 Erwig 31. Minute
2:3 Mac Donald 36. Minute
2:4 Manemann 45. Minute
2:5 Erwig 45. Minute
2:6 Norkus 72. Minute
Berlin - "Heute spielte Tebe Berlin aus der Regionalliga Nord gegen Oberliga Nord Spitzenreiter ASV Bergedorf 85. Die Elstern fuhren mit einem komischen Gefühl nach Berlin. Hatte man doch das letzte Ligaspiel gegen Schönberg überraschend mit 3:4 verloren. Das Selbstbewusstsein der vergangenen Partien war ziemlich gebrochen. Man merkte es den Gästen auch an, daß sie sehr nervös in dieses Spiel hineingingen. TeBe wählte weisse Trikots und die Bergedorfer kamen in beige auf den Platz. Schiri pfiff an und die Gäste wollten Trikots wechseln (drückten ab Anpfiff sofort immer wieder auf Pause und wollten so signalisieren, daß etwas nicht stimmt!), da diese schwer auseinanderzuhalten waren. Diese Verwirrung nutzten die Hausherren in Person von Ugur Incemann auch gleich aus und markierten früh im Spiel ohne Gegenwehr der Gäste das 1:0. Diese waren nun geschockt. Sowas in ihren Augen unfaires hatten sie nicht erwartet und so reichte der Dusel auch gleich in der 14. Minute für Masmanidis der den Ball gegen zwei Verteidiger plus Torwart zum 2:0 über die Linie drückte. Alles schien so zu laufen, wie sich der, in der Regio bisher sieglose, Gastgeber das vorgenommen hatte. Im Pokal gibt es halt keine Skrupel und so nutzt man auch solche Momente gern wie in der 3. Spielminute. Na ja! Trainer Grahl an der Aussenlinie war sichtlich bedient und brüllte seine Mannschaft an, so daß auch Torwart Falk über die längste Distanz ihn deutlich verstehen konnte. Das nahm Manemann sich zu herzen und versenkte direkt nach Anstoß einen tollen Pass von Erwig postwendend zum 2:1 anschlußtreffer! Nun spielte nur noch der ASV. MAn merkte wie sauer diese nun waren und ihren Gegner nur noch wegwirbeln wollten. In der 31. Minute machte dann Erwig den Ausgleich und Mac Donald fünf Minuten später die Führung. Kurz vor Halbzeit zog Manemann dann nochmal aus 25 Metern ab und erzielte den 2:4 Pausenstand!
Nach kurzer Pause ging es dann weiter und Erwig erzielte direkt vom Anstoßpunkt durch eine schöne Kombi und anschließenden Sololauf das 2:5! Dann war es Norkus der in der 72. Minute noch den 2:6 Endstand besorgte. Danach gelang dem ASV kein Treffer mehr und das Spiel wurde abgepfiffen! Insgesamt hat der ASV überzeugt und über die Tore hinaus 3mal Aluminium getroffen. Auch die Statistik spricht für sich. Ab der 14. Spielminute nachdem der Dusel vorbei war gab es hier für Berlin nix zu holen! Alles in allem ein nicht ganz faires Spiel. Aber so ist es halt in einem Pokalspiel!"
Statistik:
Tore 2:6
Schüsse 9:18
Torschüsse 8:14
Zweikämpfe 19:20
Ballbesitz 44% zu 56%
Trainerstimmen:
Udo Neese (TeBe Berlin):
"Pokal ist mir egal!"
Christian Grahl (ASV Bergedorf 85):
"Also sowas wie heute ist mir in meiner dreijährigen VDFB-Trainerkarriere noch nicht untergekommen. Wenn sich die Trikotfarben so sehr ähneln und einer von beiden Mannschaften signalisiert, daß er um eine Auszeit bittet und dazu den Ball benötigt, spielt man ihn diesem Team zu! Na ja! Zum Glück konnten wir unserem Ärger ja dann Luft machen und haben hier klar und deutlich reagiert. Ich bin sehr glücklich über den Einzug in die Hauptrunde. Damit wäre unser vom Vorstand gesetztes Ziel im Pokal erreicht. Denn nun kann sogar ein FC Saarbrücken oder Dynamo Dresden oder gar die Bayern auf uns warten! Ich wünsche mir einen erstligisten als Gegner, da wir dann einen haufen Kohle zu erwarten hätten. Dann wäre die Hütte in dem kleinen Örtchen Bergedorf endlich mal ausverkauft! So jetzt wird aber erstmal ein schönes kühles blondes genossen und mit dem Verein der Einzug in die nächste Runde gefeiert ;-) Also bis nächste Woche in Düsseldorf. Viel Glück noch an Udo und seine Jungs für den Abstiegskampf!"
VFC Plauen (Marco Steingans) - (Michael Wegener) VfL Osnabrück
5:0Tore
1:0 Metin Telle (10.Min,)
2:0 Bekim Kastrati (13.Min)
3:0 Djordjije Cetkovic (28.Min)
4:0 Metin Telle (33.Min)
5:0 Bekim Kastrati (58.Min)
VFC Plauen weiter!!!
In einem einseitigem Spiel siegt Plauen mit 5:0
Vor 2000 Zuschauern verschliefen die Gäste aus Osnabrück die erste Halbzeit und die Vogtländer wussten die schwache Phase zu nutzen.
Bereits nach 10 Min lag der Ball im Tor der Gäste, nach einer Flanke von Lenk köpfte Metin Telle unbedrängt zur 1:0 Führung. Bereits 3 Min später konterte der VFC den VFL aus & Bekim Kastrati staubte nach einem Schuss von Cetkovic zum 2:0 ab.
Die Gäste aus Osnabrück bemühten sich, doch die VFC Abwehr stand heute sehr sicher, so dass die Osnabrücker nur durch Fernschüsse auf sich aufmerksam machten & es erst garnicht versuchten mit Kombinationsfussball in den Strafraum einzudringen.
Nachdem ersten Doppelschlag folgte der nächste...
In der 28 Min. zog Cetkovic aus vollem Lauf ab und markierte, mit einem 25m Schuss in den Winkel, die 3:0 Führung.
5 Min später schickte der überragende Cetkovic Lenk auf die Reise, der mit einem 20m Sprint die Abwehrreihe der Osnabrücker auseinander zog, um dann auf den freistehenden Metin Telle zu passen, der nur noch ins Tor einschieben musste.
Nach der Halbzeitpause spielte der VFC volle offensive, um noch mehr Tore zu erzielen, jedoch standen sich meist die 4 Stürmer im Weg, so dass es nur noch zu einem Treffer kommen sollte.
Bekim Kastrati traf in der 58.Min zum 5:0 Endstand, nachdem er seinen Gegenspieler stehen liess und nur noch vor dem TW der Gäste stand...er schlenzte den Ball unhaltbar ins linke untere Eck.
Viel passierte danach nicht mehr, die VFC Fans verliessen zufrieden das Stadion und feierten den Kantersieg.
Marco Steingans
"Im Gegensatz zu dem heutigen Ligaspiel gg Oberhausen hat sich meine Mannschaft heute zerrissen. Der Sieg war auch in dieser Höhe verdient. Ich wünsche dem fairen Oberhausener Trainer eine erfolgreiche Saison."
Michael Wegener
Es war das erwartet schwere Spiel für uns.Meine Mannschaft hat dann auch noch die erste Halbzeit komplett verschlafen.Sie haben gespielt,als wenn man ihnen was in den Tee getan hätte.Ich glaube meine Jungs haben nicht wirklich an sich geglaubt.Jetzt können wir uns voll und ganz auf die Liga konzentrieren.
Glückwunsch an meinen Kollegen und danke für das faire Spiel.
SG Wattenscheid 09 (Frank Schueler) - (Stefan Reinhold) Wuppertaler SV
0:20:1 Kern (33.)
0:2 Kern (63.)
Auch wenn wir lieber zu Hause die Berliner erwartet hätten, denke ich daß wir auch in Berlin eine gute Chance haben weiter zu kommen.
Vorstand des ASV Bergedorf 85 sehr zuversichtlich über das los!
Lotte ist wohl so ziemlich der langweiligste Klub zwischen Wolfsburg und Leverkusen. Wir hätten uns natürlich einen wesentlich attraktiveren Gegner gewünscht, aber was soll man machen. Da ich die Sportfreunde ja bereits auf dem VDFB-Treffen ausgiebig beobachten konnte, kann ich sagen, dass wir sicherlich als Außenseiter in die Partie gehen. Dennoch werden wir selbstverständlich alles tun, um auf eigenem Platz für eine Überraschung zu sorgen und eine Runde weiter zu kommen als die Kolleginnen aus Düsseldorf.Karsten7281 schrieb:[...]
Lotte ist wohl so ziemlich der langweiligste Klub zwischen Wolfsburg und Leverkusen. [...]
Und das aus Göttingen ;-)
"Was wäre das für ein geiles Los gewesen, an der Hafenstraße die Wuppis aus dem Pokal zu hauen" träumte Trainer Pabst mit einer Träne im Auge...
Someg schrieb:Göttingen schmiss den nächsten Regionalligisten aus dem Feld! Schade Christoph ;-) Glückwunsch Karsten!
So kann es weiter gehen. Dann machen wir die Regio zur Oberliga und umgekehrt ;-)
BSV Kickers Emden (Christoph Müller) - (Benny Möcklin) FC Schalke 04
0:5Kuranyi (1x), Frei (4x)
Schalke dominiert das Spiel, lässt dem Gegner kaum Zeit um Luft zu holen und gewinnt verdient mit 5:0.
Kommentar Emden:
Gutes Spiel. War ja eigendlich klar, der Sieg. Kommentar: Wir sind weit gekommen, und sind froh auf solch einen starken Gegner wie Schalke getroffen zu sein. Endlich war das Station mal richtig gefüllt. Nun können wir uns aber ganz und gar auf die Saison konzentrieren. Schalke noch weiterhin viel Glück im Pokal.
Kommentar Schalke:
Danke an Emden für das Spiel, wünsche Dir im Ligaalltag viel Glück!
Dane hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
SpVgg 1916 Erkenschwick (Marius Hoyer) - (Thorsten Breuer) VfB Lübeck 
ASV Bergedorf 85 (Christian Grahl) - (Yogi Clod) Eintracht Braunschweig
2:3Bergedorf verpasst Sensation
In einem spannenden Pokalfight verpasst Bergedorf die Sensation nur knapp.
Es ging gleich zur Sache, Braunschweig geht durch Teber mit 1:0 inder 5.Minute in Führung. Alles lief nach Plan, doch nur 1 Minute später schaffte Bergedorf den Ausgleich.
33. Minute Bergedorf geht durch Barnovic in Führung. Braunschweig geschockt. 44. Minute Ausgleich Teber.
2. Halbzeit. Braunschweig versucht das Spiel zu machen, doch Bergedorf hält gut dagegen und hat auch seinerseits viele gute Chancen. Spannender Pokalfight. 82. Minute Siegtreffer IDDI ! Bergedorf versucht alles. 90 Minute Pfosten Bergedorf. Rauhnen geht durchs Stadion, Schlußpfiff Sieg Braunschweig.
0:1 Teber
1:1 Erwing
2:1 Barnovic
2:2 Teber
2:3 Iddi
Sparta Göttingen (Karsten Schröder) - (Andreas Hauffe) 1. FC Magdeburg
1:2Heute trafen sich im Pokal zwei Abstiegskandidaten. Zum einen Sparta Göttingen aus der Oberliga Nord und zum anderen der 1. FC Magdeburg. Beide kämpfen derzeit um ihre Form in der Liga. Da ist ein Pokalspiel einen willkommene Abwechslung. Es versprach also ein unterhaltsames Spiel zu werden.
Als die Manschaften aus der Kabine kamen, waren beide guter Laune und spielten mit offensivem Drang nach vorn. Durch einen interessanten Spielzug stand gleich Magdeburgs Cebe vorm Tor und machte das 0:1. Mit einem so frühen Tor hatte keiner beim FC gerechnet. Diesen Schwung konnte die Mannschaft direkt nutzen und Pekovic schoss in der 15. Minute das 2:0. Danach lies die Konzentration bei Magdeburg nach und Sparta kam immer besser ins Spiel. So war es nicht verwunderlich Sparta durch Meyer in der 27. Minute den Anschlusstreffer erztielte. Sparta merkte, dass noch nicht alles verloren ist, und legte an Aggressivität einen Zahn zu. Beide Mannschaften waren aber nicht mehr zu viel Nutzbringendem in der Lage. Der Rest des Spiels war somit von Latten- und Pfostenschüssen geprägt.
Insgesamt war es ein spannendes aber nicht überragendes Spiel beider Mannschaften. Beide hätten den Sieg verdient.