3. Liga · 14. Spieltag
18.12.2020Torschützen
- Beister 1
- Götze 1
- Kruse 3
- Nmecha 1
Lübeck - Gabriele 2
- Herbers 1
- Ba 2
Spielbericht
1:0 Beister (26.)
2:0 Nmecha (49.)
2:1 Ba (52.)
2:2 Ba (57.)
3:2 Kruse (60.)
4:2 Kruse (68.)
4:3 Herbers (71.)
5:3 Kruse (78.)
6:3 Götze (84.)
6:4 Gabriele (85.)
6:5 Gabriele (90.)
Die erste Halbzeit war ja fast normal. Nur ein Tor durch Beister, der den Ball am gegnerischen Keeper vorbeischob. Als Ingolstadt dann durch Nmecha in der 49. Minute das 2:0 nachlegte fühlte man sich schon absolut im Vorteil. Das Tor war sehenswert, Nmecha nahm eine Flanke von George direkt und traf ins lange Eck.
Doch dann schlug das volle Pech für die Ingolstädter zu. Erst scheitert Demba Ba an Keeper Buntic, doch der lies den Ball wieder fallen und Demba Ba kam kurz vor ihm an den Ball. Nur 3 Minuten später stand es 2:2. Ingolstadt hatte den Ball schon, Demba Ba stand dann gefühlt 2 Meter im Abseits (vermutlich war der Rechtsverteidiger irgendwo unterwegs, wo er es nicht sein sollte).
Doch heute nicht dachte sich Kruse, als er in der 60. Minute den Lübecker Keeper aus spitzem Winkel tunnelte. Hier muss man allerdings sagen, dass ein Spiel ohne Kruse wohl nicht mehr so einfach sein wird. Denn den hätte wohl kein normaler Drittligaspieler reingemacht.
In der 68. Minute tankte Kruse sich durch, der Lübecker Verteidiger machte den folgenschweren Schritt nach außen und schon stand es nach einem wunderschönen Abschluss ins lange Eck 4:2.
Hebers verkürzte dann nach schöner Kombination auf 4:3, bevor wieder Kruse zum 5:3 traf. George legte schön quer, Kruse lies seinen Gegenspieler ins leere laufen und verwandelte dann eiskalt.
Auch Mario Götze durfte dann ran und stellte mit einem schönen Schuss von der 16er-Grenze in der 84. Minute auf 6:3.
Nun dachte man das Spiel sei endgültig durch. Doch auch jetzt war es das nicht. Nur eine Minute später rutschten die Ingolstädter Verteidiger dumm durch die Gegend und Gabriele traf zum 6:4.
Nachdem die Ingolstädter schon mindestens 10 Punkte in den letzten 5 Minuten verspielt hatten, versuchte man jetzt an der Zeit zu drehen und hatte den Ball bis zur gegnerischen Eckfahne getragen. Plötzlich war Götze völlig frei, aber Hemlein spielte einen Katastrophenpass. Sörensen konnte im Duell mit Gabriele nicht zeigen warum er der beste Ingolstädter Defensivspieler ist und lies sich billig ausspielen. Gabriele legte den Ball an Buntic vorbei ins kurze Eck.
Trainer Senf wies seine Spieler nun an den Ball zu halten. Und irgendwie brachte man dann die drei Punkte über die Zeit.
2:0 Nmecha (49.)
2:1 Ba (52.)
2:2 Ba (57.)
3:2 Kruse (60.)
4:2 Kruse (68.)
4:3 Herbers (71.)
5:3 Kruse (78.)
6:3 Götze (84.)
6:4 Gabriele (85.)
6:5 Gabriele (90.)
Die erste Halbzeit war ja fast normal. Nur ein Tor durch Beister, der den Ball am gegnerischen Keeper vorbeischob. Als Ingolstadt dann durch Nmecha in der 49. Minute das 2:0 nachlegte fühlte man sich schon absolut im Vorteil. Das Tor war sehenswert, Nmecha nahm eine Flanke von George direkt und traf ins lange Eck.
Doch dann schlug das volle Pech für die Ingolstädter zu. Erst scheitert Demba Ba an Keeper Buntic, doch der lies den Ball wieder fallen und Demba Ba kam kurz vor ihm an den Ball. Nur 3 Minuten später stand es 2:2. Ingolstadt hatte den Ball schon, Demba Ba stand dann gefühlt 2 Meter im Abseits (vermutlich war der Rechtsverteidiger irgendwo unterwegs, wo er es nicht sein sollte).
Doch heute nicht dachte sich Kruse, als er in der 60. Minute den Lübecker Keeper aus spitzem Winkel tunnelte. Hier muss man allerdings sagen, dass ein Spiel ohne Kruse wohl nicht mehr so einfach sein wird. Denn den hätte wohl kein normaler Drittligaspieler reingemacht.
In der 68. Minute tankte Kruse sich durch, der Lübecker Verteidiger machte den folgenschweren Schritt nach außen und schon stand es nach einem wunderschönen Abschluss ins lange Eck 4:2.
Hebers verkürzte dann nach schöner Kombination auf 4:3, bevor wieder Kruse zum 5:3 traf. George legte schön quer, Kruse lies seinen Gegenspieler ins leere laufen und verwandelte dann eiskalt.
Auch Mario Götze durfte dann ran und stellte mit einem schönen Schuss von der 16er-Grenze in der 84. Minute auf 6:3.
Nun dachte man das Spiel sei endgültig durch. Doch auch jetzt war es das nicht. Nur eine Minute später rutschten die Ingolstädter Verteidiger dumm durch die Gegend und Gabriele traf zum 6:4.
Nachdem die Ingolstädter schon mindestens 10 Punkte in den letzten 5 Minuten verspielt hatten, versuchte man jetzt an der Zeit zu drehen und hatte den Ball bis zur gegnerischen Eckfahne getragen. Plötzlich war Götze völlig frei, aber Hemlein spielte einen Katastrophenpass. Sörensen konnte im Duell mit Gabriele nicht zeigen warum er der beste Ingolstädter Defensivspieler ist und lies sich billig ausspielen. Gabriele legte den Ball an Buntic vorbei ins kurze Eck.
Trainer Senf wies seine Spieler nun an den Ball zu halten. Und irgendwie brachte man dann die drei Punkte über die Zeit.
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