3. Liga · 1. Spieltag
24.02.2011Torschützen
- Hoilett 1
- Harnik 1
Feucht Keine Tore
Spielbericht
Alemannia Aachen startet erfolgreich
Heute war es endlich soweit und die Alemannia konnte endlich in die Saison starten. Lange genug musste man warten und warten lassen. Vor dem Spiel gab Trainer eViL schon seine Nervösität zum Besten. Laut seiner Aussage wäre diese so hoch wie zu Anfang seiner Trainerkarriere. Ob das so gut für die Gesundheit ist?
Außerdem hatte man zusätzlich sehr großen Respekt vor dem VDFB-Urgestein, dass ohne Verstärkungen in die Saison ging und alle bisherigen Saisonspiele für sich entscheiden konnte.
Mannschaftsaufstellungen:
Alemannia Aachen
Hohs - Pettersson, Niedermeier, Träsch, Tausendpfund (66. Occean) - Harnik, Insua, Hartwig, Stieber - Orahovac (50. Chrisantus), Hoilett
SC Feucht
Schmitt - Hergesell, Pukass, Litjens, N`Doum - Hleb, Svärd, Parensen, Sadrijaj - Lasnik, Artmann
Zum Spiel:
Von Beginn an spielten beide Parteien erstmal auf Sicherheit. Der Respekt war wohl beiderseitig sehr hoch. Safety first war die Devise. Ziel war es einen sicheren Ball zu spielen um nicht in einen Konter zu laufen. Anfangs war der SC Feucht die aktivere Mannschaft, doch am Strafraum war meist Schluss, da die Abwehr der Kaiserstädter sehr gut antizipierte. Das Spiel war sehr hart umkämpft. Die Aachener bissen sich immer besser in die Partie und gewannen zunehmend mehr Zweikämpfe um dann die Offensivabteilung in Szene setzen zu können. Folglich war in der 10. Minute schon eine Großchance der Aachener zu bewundern. Orahovac tankte sich über Rechts gut durch, scheiterte aber am gut aufgelegten Feuchter Keeper. Direkt im Gegenzug dann ein Weitschuss auf das Aachener Gehäuse, der aber knapp am Pfosten vorbeizog. Dann wieder die Alemannia die das bayrische Tor jetzt stark belagerte. Und zu 2 guten Chancen durch Hoilett und Hartwig kam, die aber auch versagten. Hartwigs Lupfer wurde auf der Torlinie von Pukass herausgeköpft. Das hätte die Führung sein müssen. Nun erstmal Leerlauf. In der 44. Minute dann nochmal der SC Feucht. Doch David Hohs konnte den Kopfball sicher festhalten. Damit ging es in in die Pause mit einem 0:0.
Alemannia Aachen wechselte den enttäuschenden Orahovac zur Pause aus und brachte dafür Macauley Chrisantus. Dieser sollte für mehr Druck nach Vorne sorgen. Nun bestimmt die Alemannia das Spiel wie es geplant war. Man nagelte den SC Feucht fest und schoss aus jeder Lage. Doch die Pille wollte nicht über die Linie rutschen. In Minute 66 wechselte dann die Alemannia das 2. Mal aus. Für Florian Tausendpfund kam Occean. Er sollte für noch mehr Druck sorgen und den Knoten endlich platzen lassen. Und dann wurde es laut. Nur eine Minute nach dem Wechsel von Occean legte dieser auf Hoilett auf, der alleine aufs Tor zulaufen konnte und ins Torwarteck eiskalt vollstrecken konnte. Mit dieses Abgeklärtheit und kühlen Kopf des Torjägers hat wohl niemand gerechnet. 1:0 also für die Alemannia. So konnte es weitergehen. Der SC Feucht bäumte sich nicht auf, was auch für Trainer Dreni unverständlich war. Man war wohl zu geschockt. Die Alemannia konnte die Partie dadurch nun locker Richtung Ende spielen. In der 88. Minute machte Martin Harnik noch das 2:0. Stieber hatte schön geflankt, Harnik nahm den Ball locker herunter, legte ihn an seinem Gegenspieler vorbei und vollstreckte eiskalt. Dann kam der Abpfiff und der Jubel toste durch die Arena...
Trainerstimmen:
Dreni: "Wir sind heute sehr gut ins Spiel gekommen aber gegen die Defensive von Aachen haben wir einfach kein mittel zum Erfolg gefunden. Gerade in der ersten Halbzeit waren wir spielerisch überlegen aber wir haben es versäumt Tormöglichkeiten herauszuspielen. In der zweiten Halbzeit war der Gegner stärker und letztenendes hat er auch verdient gewonnen. Ich bin trotzdem mit dem bisherigen Spielverlauf zufrieden. Drei Spiele, zwei Siege mit unserem Kader kann sich sehen lassen.
Heute war es endlich soweit und die Alemannia konnte endlich in die Saison starten. Lange genug musste man warten und warten lassen. Vor dem Spiel gab Trainer eViL schon seine Nervösität zum Besten. Laut seiner Aussage wäre diese so hoch wie zu Anfang seiner Trainerkarriere. Ob das so gut für die Gesundheit ist?
Außerdem hatte man zusätzlich sehr großen Respekt vor dem VDFB-Urgestein, dass ohne Verstärkungen in die Saison ging und alle bisherigen Saisonspiele für sich entscheiden konnte.
Mannschaftsaufstellungen:
Alemannia Aachen
Hohs - Pettersson, Niedermeier, Träsch, Tausendpfund (66. Occean) - Harnik, Insua, Hartwig, Stieber - Orahovac (50. Chrisantus), Hoilett
SC Feucht
Schmitt - Hergesell, Pukass, Litjens, N`Doum - Hleb, Svärd, Parensen, Sadrijaj - Lasnik, Artmann
Zum Spiel:
Von Beginn an spielten beide Parteien erstmal auf Sicherheit. Der Respekt war wohl beiderseitig sehr hoch. Safety first war die Devise. Ziel war es einen sicheren Ball zu spielen um nicht in einen Konter zu laufen. Anfangs war der SC Feucht die aktivere Mannschaft, doch am Strafraum war meist Schluss, da die Abwehr der Kaiserstädter sehr gut antizipierte. Das Spiel war sehr hart umkämpft. Die Aachener bissen sich immer besser in die Partie und gewannen zunehmend mehr Zweikämpfe um dann die Offensivabteilung in Szene setzen zu können. Folglich war in der 10. Minute schon eine Großchance der Aachener zu bewundern. Orahovac tankte sich über Rechts gut durch, scheiterte aber am gut aufgelegten Feuchter Keeper. Direkt im Gegenzug dann ein Weitschuss auf das Aachener Gehäuse, der aber knapp am Pfosten vorbeizog. Dann wieder die Alemannia die das bayrische Tor jetzt stark belagerte. Und zu 2 guten Chancen durch Hoilett und Hartwig kam, die aber auch versagten. Hartwigs Lupfer wurde auf der Torlinie von Pukass herausgeköpft. Das hätte die Führung sein müssen. Nun erstmal Leerlauf. In der 44. Minute dann nochmal der SC Feucht. Doch David Hohs konnte den Kopfball sicher festhalten. Damit ging es in in die Pause mit einem 0:0.
Alemannia Aachen wechselte den enttäuschenden Orahovac zur Pause aus und brachte dafür Macauley Chrisantus. Dieser sollte für mehr Druck nach Vorne sorgen. Nun bestimmt die Alemannia das Spiel wie es geplant war. Man nagelte den SC Feucht fest und schoss aus jeder Lage. Doch die Pille wollte nicht über die Linie rutschen. In Minute 66 wechselte dann die Alemannia das 2. Mal aus. Für Florian Tausendpfund kam Occean. Er sollte für noch mehr Druck sorgen und den Knoten endlich platzen lassen. Und dann wurde es laut. Nur eine Minute nach dem Wechsel von Occean legte dieser auf Hoilett auf, der alleine aufs Tor zulaufen konnte und ins Torwarteck eiskalt vollstrecken konnte. Mit dieses Abgeklärtheit und kühlen Kopf des Torjägers hat wohl niemand gerechnet. 1:0 also für die Alemannia. So konnte es weitergehen. Der SC Feucht bäumte sich nicht auf, was auch für Trainer Dreni unverständlich war. Man war wohl zu geschockt. Die Alemannia konnte die Partie dadurch nun locker Richtung Ende spielen. In der 88. Minute machte Martin Harnik noch das 2:0. Stieber hatte schön geflankt, Harnik nahm den Ball locker herunter, legte ihn an seinem Gegenspieler vorbei und vollstreckte eiskalt. Dann kam der Abpfiff und der Jubel toste durch die Arena...
Trainerstimmen:
Dreni: "Wir sind heute sehr gut ins Spiel gekommen aber gegen die Defensive von Aachen haben wir einfach kein mittel zum Erfolg gefunden. Gerade in der ersten Halbzeit waren wir spielerisch überlegen aber wir haben es versäumt Tormöglichkeiten herauszuspielen. In der zweiten Halbzeit war der Gegner stärker und letztenendes hat er auch verdient gewonnen. Ich bin trotzdem mit dem bisherigen Spielverlauf zufrieden. Drei Spiele, zwei Siege mit unserem Kader kann sich sehen lassen.
Meinen Trainerkollegen aus Aachen wünsche ich weiterhin viel Erfolg."
eViL: "Ich bin ungemein erleichtert den Auftakt der Saison erfolgreich bestritten zu haben. Man konnte vor der Partie nicht verleugnen dass man sehr, sehr nervös war. Letztendlich ist der Sieg aber hochverdient. Klar, spielerisch war der SC Feucht etwas besser, nur mit einer wirklichen Torchance wäre ein Sieg des guten zuviel gewesen. Danke und viel Erfolg noch im weiteren Saisonverlauf."
eViL: "Ich bin ungemein erleichtert den Auftakt der Saison erfolgreich bestritten zu haben. Man konnte vor der Partie nicht verleugnen dass man sehr, sehr nervös war. Letztendlich ist der Sieg aber hochverdient. Klar, spielerisch war der SC Feucht etwas besser, nur mit einer wirklichen Torchance wäre ein Sieg des guten zuviel gewesen. Danke und viel Erfolg noch im weiteren Saisonverlauf."
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