2. Liga · 18. Spieltag
26.06.2026- 12'PrömelVorlage: Beste
- 19'DemirovicVorlage: Kramaric
- 29'DemirovicVorlage: Touré
- 40'DemirovicVorlage: Prömel
- 50'KramaricVorlage: Touré
- 60'KramaricVorlage: Touré
- 67'DemirovicVorlage: Atik
- 73'KramaricVorlage: Therkelsen
- 80'DemirovicVorlage: Touré
- 84'Demirovic
- 4'AcheVorlage: Smith Rowe
- 37'KleindienstVorlage: Ache
- 56'KleindienstVorlage: Pellegrini
- 88'Castro-MontesVorlage: Stanišic
Ulm demontiert Lautern: Ein Torreigen für die Geschichtsbücher!
Was für ein Spektakel in der 2. Liga! Der 18. Spieltag lieferte ein Torfestival, das selbst hartgesottene Kicker-Leser staunen ließ. In einem Spiel, das an Dramatik und Offensivpower kaum zu überbieten war, fegte der SSV Ulm 1846 den 1. FC Kaiserslautern mit sage und schreibe 10:4 vom Platz. Dabei begann alles so vielversprechend für die Roten Teufel.
Die Partie startete furios: Bereits in der 4. Minute schockte Ache die Ulmer Abwehr, als er nach Vorlage von Smith Rowe zur frühen Führung für Lautern einschoss. Doch die Freude währte nicht lange. Ulm, angetrieben von einer unbändigen Offensivlust, schlug zurück. Prömel (12., Vorlage Beste) und zweimal Demirovic (19., Vorlage Kramaric; 29., Vorlage Touré) drehten das Spiel binnen weniger Minuten. Lautern setzte auf Konterfußball und verkürzte durch Kleindienst (37., Vorlage Ache), doch noch vor der Pause stellte Demirovic (40., Vorlage Prömel) den alten Abstand wieder her. Die Ulmer hatten dabei auch noch Pech mit Aluminiumtreffern, die das Ergebnis sogar noch höher hätten ausfallen lassen können.
Die zweite Halbzeit entwickelte sich zu einer wahren Demontage. Ulm spielte sich in einen Rausch, und Lautern wirkte über weite Strecken überfordert. Kramaric (50., Vorlage Touré) eröffnete den Torreigen nach der Pause, bevor Kleindienst (56., Vorlage Pellegrini) noch einmal für die Pfälzer traf. Doch danach gab es kein Halten mehr: Kramaric (60., Vorlage Touré), wieder Demirovic (67., Vorlage Atik), erneut Kramaric (73., Vorlage Therkelsen) und gleich zweimal Demirovic (80., Vorlage Touré; 84.) schraubten das Ergebnis in schwindelerregende Höhen. Ein absoluter Wahnsinn!
Der späte Treffer von Castro-Montes (88., Vorlage Stanišic) zum 10:4 Endstand war nur noch Ergebniskosmetik. Der SSV Ulm 1846 zeigte eine beeindruckende Leistung, die trotz des Aluminiumpechs in dieser Höhe verdient war. Die „Spatzen“ flogen hoch und ließen die „Roten Teufel“ in einem wahren Torinferno verbrennen. Ein Spiel, das in die Annalen der VDFB-Geschichte eingehen wird und die Ulmer Fans noch lange begeistern dürfte.





























