Regionalliga Nord · 31. Spieltag
20.08.2010Torschützen
Sparta - Meyer 1
Sachsen Keine Tore
Spielbericht
Sparta überrascht gegen Leipzig
Mit dem knapp verlorenen Endspiel um die Geisterbahn-WM gegen Erfurt scheint die Talsohle Göttinger Fußballspielkultur nun endgültig durchschritten.
Nachdem auch die Niederlagen gegen Magdeburg und Münster nicht über den unverkennbaren Aufwärtstrend bei den Spartanern hinwegtäuschen konnten, gelang nach einer über weite Strecken starken Leistung gegen Sachsen Leipzig gar ein unverhoffter Sieg.
Wie schon gegen Münster versuchten die Gastgeber, aus einer sicheren Defensive heraus nach vorne zu spielen. War es gegen Münster noch beim Versuch geblieben, verteidigte Sparta gegen die Sachsen kompakt und spielte gefällig nach vorne.
Es entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Duell mit zwar wenigen Torchancen, das aber dennoch zu gefallen wusste.
Im zweiten Durchgang wurden beide Teams mutiger und erhöhten das Tempo deutlich. Aus einem bis dato guten Spiel wurde nun ein fußballerischer Leckerbissen mit zahlreichen Torszenen.
Exemplarisch: Meyer wird glänzend freigespielt, überwindet Rott im Tor der Gäste mustergültig, dreht jubelnd ab...und trifft den Pfosten. Der eingewechelte Endres bringt das Kunststück fertig, das leere Tor aus drei Metern Entfernung nicht zu treffen.
Auf der anderen Seite ist es gleich eine ganze Traube Leipziger Spieler, die im Anschluss an eine Ecke entweder über den Ball stolpern, mit Gegenspielern zusammenstoßen oder alleine Torsteher Langer gegenüber stehen. Dies freilich ohne dabei das Spielgerät aus aussichtsreichster Position über des Gegners Torlinie zu befördern.
Der offene Schlagabtausch endete mit dem allerletzten Angriff der Gäste, an dessen Ende Sparta mit Mühe und Not zur Ecke klären konnte. Diese wurde gefolgt vom wirklich allerallerletzten Konter der Südniedersachsen - und Meyer markierte in der zweiten Minute der Nachspielzeit den umjubelten Siegtreffer.
Das Jahnstadion wurde zum Tollhaus. Sparta hatte endlich mal wieder ein gutes Spiel gegen einen starken Gegner abgeliefert und sogar gewonnen. Die Zuschauer dankten beiden Teams für beste fußballerische Unterhaltung mit stehenden Ovationen.
Martin Ellinghaus: "Die Zuschauer haben hier heute eine tolle Partie gesehen. Göttingen hatte am Ende mehr Reserven als wir und war dann auch das eine Tor besser."
Karsten Schröder: Geil. Geil, geil, geil! Ein wirklich tolles Spiel für alle direkt und indirekt Beteiligten. Zwei starke Mannschaften und ein sicher glücklicher aber über das gesamte Spiel betrachten ganz sicher nicht unverdienter Sieger.
Nachdem auch die Niederlagen gegen Magdeburg und Münster nicht über den unverkennbaren Aufwärtstrend bei den Spartanern hinwegtäuschen konnten, gelang nach einer über weite Strecken starken Leistung gegen Sachsen Leipzig gar ein unverhoffter Sieg.
Wie schon gegen Münster versuchten die Gastgeber, aus einer sicheren Defensive heraus nach vorne zu spielen. War es gegen Münster noch beim Versuch geblieben, verteidigte Sparta gegen die Sachsen kompakt und spielte gefällig nach vorne.
Es entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Duell mit zwar wenigen Torchancen, das aber dennoch zu gefallen wusste.
Im zweiten Durchgang wurden beide Teams mutiger und erhöhten das Tempo deutlich. Aus einem bis dato guten Spiel wurde nun ein fußballerischer Leckerbissen mit zahlreichen Torszenen.
Exemplarisch: Meyer wird glänzend freigespielt, überwindet Rott im Tor der Gäste mustergültig, dreht jubelnd ab...und trifft den Pfosten. Der eingewechelte Endres bringt das Kunststück fertig, das leere Tor aus drei Metern Entfernung nicht zu treffen.
Auf der anderen Seite ist es gleich eine ganze Traube Leipziger Spieler, die im Anschluss an eine Ecke entweder über den Ball stolpern, mit Gegenspielern zusammenstoßen oder alleine Torsteher Langer gegenüber stehen. Dies freilich ohne dabei das Spielgerät aus aussichtsreichster Position über des Gegners Torlinie zu befördern.
Der offene Schlagabtausch endete mit dem allerletzten Angriff der Gäste, an dessen Ende Sparta mit Mühe und Not zur Ecke klären konnte. Diese wurde gefolgt vom wirklich allerallerletzten Konter der Südniedersachsen - und Meyer markierte in der zweiten Minute der Nachspielzeit den umjubelten Siegtreffer.
Das Jahnstadion wurde zum Tollhaus. Sparta hatte endlich mal wieder ein gutes Spiel gegen einen starken Gegner abgeliefert und sogar gewonnen. Die Zuschauer dankten beiden Teams für beste fußballerische Unterhaltung mit stehenden Ovationen.
Martin Ellinghaus: "Die Zuschauer haben hier heute eine tolle Partie gesehen. Göttingen hatte am Ende mehr Reserven als wir und war dann auch das eine Tor besser."
Karsten Schröder: Geil. Geil, geil, geil! Ein wirklich tolles Spiel für alle direkt und indirekt Beteiligten. Zwei starke Mannschaften und ein sicher glücklicher aber über das gesamte Spiel betrachten ganz sicher nicht unverdienter Sieger.Kommentare (0)
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