Oberliga Nord · 19. Spieltag
12.06.20071.000 Zuschauer
Torschützen
TuRu - Bendowski 1
Sparta - Endres 2
- Meyer 1
Spielbericht
Sparta überzeugt und siegt
"Dass ich das noch erleben darf", stammelte ein sichtlich bewegter Karsten Schröder nach dem Spiel. Erstmals sagte er, habe er ein Punktspiel seiner Mannschaft erlebt, mit dem er rundum zufrieden sein könne.
Zwar geriet Sparta durch einen von Bendowski direkt verwandelten Freistoß früh in Rückstand und hatte im Anschluss daran alle Hände voll zu tun, mit Hilfe eines neuartigen Abwehrsystemsfeindliche Raketen gegnerische Flanken aus dem Strafraum zu befördern. Die Mannschaft fing sich aber noch im Laufe der ersten Hälfte zusehens und hatte bereits zur Halbzeit ein Plus an klaren Torchancen zu verzeichnen.
Während der Halbzeitpause bekam der gastgebende Trainer Jochen Meyer Besuch. Er beging den Fehler, den falschen Mannschaftsteil zu sich ins Wohnzimmer zu schicken, um seinen Gästen Gesellschaft leisten zu lassen. Seinen Irrtum sag er erst sechs Minuten nach Wiederbeginn ein - da stand es 2:1 für Sparta Göttingen. Endres hatte sich einmal im Stile eines Oberligastürmers durchgetankt (48.) und einmal den schönsten Angriff des gesamten Spiels nervenstark abgeschlossen (51.).
Sparta drückte nun, TuRu war zu diesem Zeitpunkt mausetot. Immerhin war die Abwehr wieder da und die Stürmer in des Trainers guter Stube, um die Besucher für die Dauer des Spiels zu unterhalten. Meyer mit einem Fernschuss (70.) war es schließlich, der das 1:3 besorgte und seinen Namensvetter auf der Düsseldorfer Bank abermals zu Umbesetzungen auf Platz und Sofa zwang.
Fortan agierte TuRu ohne Mittelfeld, dafür mit drei echten Spitzen, die sich aber mangels Unterstützung aus dem Mittelfeld (das wie gesagt im Wohnzimmer weilte) nicht als das in Szene setzen konnten, was man "kreuzgefährlich" nennt.
Nach dem Spiel freute sich Karsten Schröder wie ein Schneekönig und bedankte sich artig für die warmen Worte seines Kollegen: "Ich bin heute sehr zufrieden mit meiner Mannschaft, sie hat einfach alles gegeben was ihnen möglich war uuuuuuuuuuuuuuuuuuum iiiiiiiiiiin diiiiiiiiiiieser Aaaanfangsphase der zweiten Halbzeit ( mit hoch rotem Kopf und vielen weiteren Pieptönen ) die können sich morgen auf was gefasst machen. GW an Karsten der da unten eh nicht hinpasst."
Jochen Meyer ging daraufhin schnell nach Hause, wo es bereits nach Fußballerfüßen roch, da man bei Meyers zu HAuse vor der Tür die Schuhe ausziehen muss.
Zwar geriet Sparta durch einen von Bendowski direkt verwandelten Freistoß früh in Rückstand und hatte im Anschluss daran alle Hände voll zu tun, mit Hilfe eines neuartigen Abwehrsystems
Während der Halbzeitpause bekam der gastgebende Trainer Jochen Meyer Besuch. Er beging den Fehler, den falschen Mannschaftsteil zu sich ins Wohnzimmer zu schicken, um seinen Gästen Gesellschaft leisten zu lassen. Seinen Irrtum sag er erst sechs Minuten nach Wiederbeginn ein - da stand es 2:1 für Sparta Göttingen. Endres hatte sich einmal im Stile eines Oberligastürmers durchgetankt (48.) und einmal den schönsten Angriff des gesamten Spiels nervenstark abgeschlossen (51.).
Sparta drückte nun, TuRu war zu diesem Zeitpunkt mausetot. Immerhin war die Abwehr wieder da und die Stürmer in des Trainers guter Stube, um die Besucher für die Dauer des Spiels zu unterhalten. Meyer mit einem Fernschuss (70.) war es schließlich, der das 1:3 besorgte und seinen Namensvetter auf der Düsseldorfer Bank abermals zu Umbesetzungen auf Platz und Sofa zwang.
Fortan agierte TuRu ohne Mittelfeld, dafür mit drei echten Spitzen, die sich aber mangels Unterstützung aus dem Mittelfeld (das wie gesagt im Wohnzimmer weilte) nicht als das in Szene setzen konnten, was man "kreuzgefährlich" nennt.
Nach dem Spiel freute sich Karsten Schröder wie ein Schneekönig und bedankte sich artig für die warmen Worte seines Kollegen: "Ich bin heute sehr zufrieden mit meiner Mannschaft, sie hat einfach alles gegeben was ihnen möglich war uuuuuuuuuuuuuuuuuuum iiiiiiiiiiin diiiiiiiiiiieser Aaaanfangsphase der zweiten Halbzeit ( mit hoch rotem Kopf und vielen weiteren Pieptönen ) die können sich morgen auf was gefasst machen. GW an Karsten der da unten eh nicht hinpasst."
Jochen Meyer ging daraufhin schnell nach Hause, wo es bereits nach Fußballerfüßen roch, da man bei Meyers zu HAuse vor der Tür die Schuhe ausziehen muss.
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