Oberliga Nord · 19. Spieltag
02.07.2006Torschützen
Lünebur - Salman 1
- Klepatz 2
SGW 09 - Sverkos 2
Spielbericht
Lüneburger Rückrundenauftakt geGLÜCKt!
In des Wortes wahrsten Sinne! Die Gastgeber entschieden dieses packende Duell dank einer Menge Dusel und Beistand höherer Mächte für sich.
Anfangs verlief die Partie sehr ausgeglichen, beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten. Die Führung der Gastgeber nach 30 Min. glich Sverkos postwendend aus. Mit dem Halbzeitpfiff gelang Salman nach schöner und präziser Vorarbeit von Geidel auf dem linken Flügel der Treffer zur 2:1-Pausenführung.
Nach der Pause verlagerte sich das Spiel komplett in die Hälfte der Gastgeber. Umso überraschender fiel das 3:1, als der Wattenscheider Ojigwe einen mustergültigen Pass auf Klepatz spielte, der dieses Geschenk dankend annahm.
Was im Anschluss geschah, hielt beide Trainer nicht mehr auf ihren Sitzen. Nach dem schnellen Anschlusstreffer in der 69.Minute rollte ein Angriff nach dem anderen auf das Gehäuse von Purket zu. Es schien nur eine Frage der Zeit, bis dieses Spiel kippte. Lüneburger Entlastung gab es nur noch selten, der einzigen Konterchance stand allerdings der Pfosten im Wege.
Auf der anderen Seite spielten sich dramatische Szenen ab, als die Bochumer reihenweise beste Gelegenheiten ausließen. Der Höhepunkt der Chancenvernichtung war die letzte Tormöglichkeit im Spiel, als Purket einen Ball nur nach vorn abklatschen konnte, und der einschussbereite Sverkos aber aus Nahdistanz das leere Tor verfehlte.
Trainer Jürgen Pabst nach dem Spiel: " In der 2.Halbzeit bin ich um einige Jahre gealtert. Dass wir nach einer 2-Tore-Führung nochmal derart unter Druck geraten, kann ich nicht kritiklos hinnehmen. So sehr ich mich auch über die drei Punkte freue, tut es mit für meinen Trainerkollegen Frank Schüler leid. Ein Remis wäre mehr als gerecht gewesen. Aber im Fußball geht es nun mal selten gerecht zu."
In des Wortes wahrsten Sinne! Die Gastgeber entschieden dieses packende Duell dank einer Menge Dusel und Beistand höherer Mächte für sich.
Anfangs verlief die Partie sehr ausgeglichen, beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten. Die Führung der Gastgeber nach 30 Min. glich Sverkos postwendend aus. Mit dem Halbzeitpfiff gelang Salman nach schöner und präziser Vorarbeit von Geidel auf dem linken Flügel der Treffer zur 2:1-Pausenführung.
Nach der Pause verlagerte sich das Spiel komplett in die Hälfte der Gastgeber. Umso überraschender fiel das 3:1, als der Wattenscheider Ojigwe einen mustergültigen Pass auf Klepatz spielte, der dieses Geschenk dankend annahm.
Was im Anschluss geschah, hielt beide Trainer nicht mehr auf ihren Sitzen. Nach dem schnellen Anschlusstreffer in der 69.Minute rollte ein Angriff nach dem anderen auf das Gehäuse von Purket zu. Es schien nur eine Frage der Zeit, bis dieses Spiel kippte. Lüneburger Entlastung gab es nur noch selten, der einzigen Konterchance stand allerdings der Pfosten im Wege.
Auf der anderen Seite spielten sich dramatische Szenen ab, als die Bochumer reihenweise beste Gelegenheiten ausließen. Der Höhepunkt der Chancenvernichtung war die letzte Tormöglichkeit im Spiel, als Purket einen Ball nur nach vorn abklatschen konnte, und der einschussbereite Sverkos aber aus Nahdistanz das leere Tor verfehlte.
Trainer Jürgen Pabst nach dem Spiel: " In der 2.Halbzeit bin ich um einige Jahre gealtert. Dass wir nach einer 2-Tore-Führung nochmal derart unter Druck geraten, kann ich nicht kritiklos hinnehmen. So sehr ich mich auch über die drei Punkte freue, tut es mit für meinen Trainerkollegen Frank Schüler leid. Ein Remis wäre mehr als gerecht gewesen. Aber im Fußball geht es nun mal selten gerecht zu."
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