Team of the Week: die notenbeste Elf steht jetzt auf der Seite
Seit die Spielernoten aus dem FC-Screenshot in die Spieleintragung wandern, liegt zu jeder Partie eine Bewertung für jeden eingesetzten Spieler vor. Daraus stellt die Seite ab sofort die notenbeste Elf zusammen – in vier Zeiträumen, jeweils über alle Ligen zusammen und für jede Liga einzeln.
- Team of the Week – je Spieltag
- Team of the Month – je Kalendermonat
- Team of the Season – je Saison
- Team of the Year – je FC-Ausgabe, also über zwei Saisons
Wie die Elf entsteht
Aufgestellt wird im klassischen 4-3-3. Wer die beste Note hat, bekommt den Platz seiner Position; bei gleicher Note entscheiden Scorerpunkte, Tore und Einsatzzeit. Die Position kommt dabei aus der Aufstellung des jeweiligen Spiels, nicht aus dem Kader: Wer als Innenverteidiger geführt wird, aber auf der Sechs gespielt hat, steht im Mittelfeld.
Bei den längeren Zeiträumen zählt der Schnitt, und es gibt eine Hürde – mindestens 40 Prozent der benoteten Spieltage. Ohne sie stünde in der Elf der Saison, wer in seinem einzigen Einsatz gut bewertet wurde. Gewertet werden ausschließlich Ligaspiele; im Pokal vergibt die Eintragung keine Noten.
Wie oft ein Spieler bereits berufen wurde, steht an seinem Bild und in der Tabelle darunter; eine eigene Rangliste zeigt, wer am häufigsten dabei war. Und eine Zahl sollte man kennen, bevor man sich über den Torhüter wundert: EA benotet Keeper deutlich strenger als Feldspieler – im Schnitt 5,2 gegenüber 7,2. Verglichen wird er selbstverständlich nur mit anderen Torhütern.
Zum Einstieg: die Elf der Saison 35
Die Noten wurden erst ab dem 18. Spieltag erfasst, diese Elf steht also auf der zweiten Saisonhälfte – 363 benotete Partien aus 17 Spieltagen, gewertet ab 7 Einsätzen.
Herausragend: Benedict Hollerbach kommt auf 9,79 im Schnitt – bei 36 Toren in 12 benoteten Spielen.
Mit dem ersten Spieltag der neuen Saison füllt sich die Elf der Woche von selbst.